Sportkreis Heidenheim e. V.
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Sonstiges Sportkreistag 2020 - Einladung und Tagesordnung - vom 07.01.2020, 13:44
Uwe Kessler

„SPORT VERBINDET“

Das Motto des Sportkreistages am 20. März 2020

Der Sportkreis Heidenheim e.V. lädt alle seine Mitglieder zum Sportkreistag am

Freitag, 20. März 2020

Beginn 18.30 Uhr

Albuchhalle, Paul-Gerhardt-Weg 7, 89555 Steinheim

ein.

Passend zum Motto des Sportkreistages „Sport verbindet“ ist es gelungen den Weltmeister und Paralympics – Goldmedaillengewinner Niko Kappel als Ehrengast zu gewinnen. Er wird in einer Gesprächsrunde dem Moderator Rede und Antwort stehen.

Auf der Agenda stehen zudem Wahlen, sowie die Anpassung der Satzung des Sportkreises Heidenheim.

Hier die Agenda zum Sportkreistag 2020:

TOP 1             Begrüßung

TOP 2             Totenehrung

TOP 3             Bericht – Sportkreispräsident / Kassenprüfer

TOP 4             Satzungsänderung

TOP 5             Grußworte

TOP 6             Gesprächsrunde – Nico Kappel zum Thema „Sport verbindet“

TOP 7             Aussprache zu den Berichten

TOP 8             Entlastungen

TOP 9             Wahlen

            9.1.    Sportkreispräsident/In

            9.2.    drei Vizepräsidenten/Innen

            9.3.    Finanzreferent/In

            9.4.    Sportkreisjugendleiter/In

            9.5.    Integrationsbeauftragter

            9.6.    drei Vertreter/Innen der Mitgliedsvereine

            9.7.    drei Vertreter/Innen der Mitgliedsverbände

            9.8.    ein/e Vertreter/In der Sportkreisjugend

            9.9.    Referent/In für das Deutsche Sportabzeichen

            9.10.  Sportkreisärztin/-arzt

            9.11.  bis zu fünf Beisitzer/Innen mit besonderen Aufgaben mit Stimmrecht

            9.12.  bis zu fünf Beisitzer/Innen mit besonderen Aufgaben ohne Stimmrecht

            9.13.  zwei Kassenprüfer/Innen

TOP 10          Wahl der Delegierten zum Landessportbundtag

TOP 11          Verabschiedungen

TOP 12          Anträge

TOP 13          Schlusswort

Anträge zu TOP 12 auf der Agenda müssen bis 20. Februar 2020 schriftlich bei der Sportkreisgeschäftsstelle, Felsenstraße 36, 89518 Heidenheim, eingegangen sein.

Wir weisen an dieser Stelle darauf hin, dass im Rahmen dieser Veranstaltung Bild-, Video- und Tonaufnahmen gemacht werden und wir der Umwelt zuliebe auf ein Hochglanzberichtsheft dieses Jahr verzichten werden. Alle wichtigen Informationen zum Sportkreis Heidenheim und dem Sportkreistag, wie Berichte, sowie Daten und Zahlen finden sie auf der Homepage des Sportkreises unter: www.sportkreis-hdh.de

Für den Sportkreis Heidenheim e.V.

Klaus-Dieter Marx (Präsident)

 

Vereine Turngala des hsb - vom 21.01.2020, 17:49
Klaus-Dieter Marx

hsb Turngala "Traumfänger" begeisterte Zuschauer

Fast könnte man glauben, die ehrwürdige Karl-Rau-Halle ächze unter der Last dieser besonderen Gala der Turnsports. Aber Licht, Glitzer und Glemmer stellten die Turnerinnen und Turner gekonnt in den Mittelpunkt. So erlebten neben der alten Dame Karl-Rau-Halle über 1000 begeisterte Gäste eine Show auf höchstem Niveau.
Von Traumfängern eingefangen und von Geräuschen der Natur begleitet, reihte sich ein sportlicher Auftritt an den anderen. Ohne große Worte - Sport pur. Mit erkennbarer Freude eroberte schon der turnerische Nachwuchs die Halle, mit Leichtigkeit absolvierten die Leistungsträger ein buntes Programm. Willig ließen sich die Zuschauer in eine Traumwelt entführen.
Diese war so perfekt, dass das dahinter stehende harte Training und die komplexe Organisation fast in Vergessenheit gerieten. Aber der mächtige Applaus zum Schluss für Judith Schneider und ihr Organisationsteam war mehr als ein großes Dankeschön, sondern auch eine Aufforderung für eine Neuauflage in zwei Jahren.


Fotos: privat

Vereine hsb - Leichtathletik - vom 21.01.2020, 17:44
Achim Vogel

Hsb Mehrkämpfer Dominik Petzold glänzt im Glaspalast

Alljährlich ist der Sindelfinger Glaspalast zum Jahresauftakt Austragungsortes eines hochrangigen internationalen Hallen Leichtathletik Wettkampfes. In der olympischen Saison 2020 traten weit mehr als 200 Sportlerinnen und Sportler aus Deutschland, Australien, Schweiz, Slowenien, Kuwait und Österreich in mehr als 10 verschiedenen Wettdisziplinen gegeneinander an.

In einem hochklassig besetzten Hochsprung Wettkampf konnte sich hsb Mehrkämpfer beweisen. Mit ausgezeichneten 1,90 Meter im Hochsprung musste er sich unter anderem nur Benno Freitag geschlagen geben. Mit 2,10 wusste der mehrfache Teilnehmer an Deutschen Meisterschaften, Benno Freitag, am Ende zu überzeugen. Petzold holte sich in diesem Wettkampf die Bronzemedaille ab und wurde Dritter.

Im Weitsprung konnte Petzold am Ende mit Rang sieben und guten 6,42 Meter zufrieden sein. Er blieb hier etwas hinter seiner Bestleistung zurück, die über Sieben Meter liegt. Alles in allem aber ein prima Saisoneinstand, auf den sich aufbauen lässt, so Trainer Valerij Wolf.

 

 

Bildunterschrift: Dominik Petzold beim Hochsprung, Quelle privat.

Vereine hsb-Fechten - vom 21.01.2020, 17:40
Lis Rottler-Fautsch

Heidenheimer Dominanz in Osnabrück

Gold, Silber und Bronze: Besser hätte es beim Junioren Ranglisten Turnier für das Damendegenteam des hsbs nicht laufen können. Unter 78 Teilnehmer sicherte sich Lea Mayer den Turniersieg, Viktoria Hilbrig wird zweite und Giulia Albrecht erringt Bronze. Carolin Teuber rundet das gute Ergebnis mit einem weiteren Finalplatz ab. Nach klaren Siegen in den ersten K.O. Entscheidungen setzte Mayer sich im Viertelfinale im Sudden Death 13:12 gegen die Leipzigerin Felicitas Grollmisch durch. Im Halbfinale gewann sie gegen ihre Vereinskameradin Hilbrig mit 15:13, die vorher ebenfalls ohne größere Probleme das Viertelfinale erreicht hatte und sich hier gegen Lina Zerrweck aus Tauberbischofsheim 15:13 durchsetzen konnte. Auch die erst 16‐Jährige Giulia Albrecht konnte erneut bei den Junioren überzeugen. Ihr Weg führte über einen 15:11 Sieg gegen Vereinskameradin Carolin Teuber ins Halbfinale, wo sie gegen die Nummer drei der deutschen Rangliste Lisa‐Marie Löhr nach einem taktischen Gefecht 5:9 den Kürzeren zieht. „Das Gefecht im Viertelfinale gegen

Grollmisch war sehr nervenaufreibend. Ich habe noch kurz vor Schluss mit 2 Treffern geführt aber Grollmisch konnte nochmal ausgleichen. Doch gottseidank gelang es mir im Sudden Death den entscheidenden Treffer zu setzen. Das Halbfinalgefecht gegen Viktoria war sehr ausgeglichen, und zum Schluss hin konnte ich durch gute Aktionen das Gefecht für mich entscheiden. Im Finale gegen Giulia hat man dann gemerkt, dass ich einfach mehr Erfahrung habe. Ich freue mich aber, dass ich das Turnier zum dritten Mal in Folge gewinnen konnte.“ so eine zufriedene Lea Mayer.

Das Herrendegenteam hatte am Vortag kein so gutes Los gezogen. Jakob Blum war nach einer sehr guten Vorrunde unter 113 Teilnehmer auf Platz 2 gesetzt und konnte sich nach einem Freilos im 128er Tableau im 64er gegen den Ditzinger Valentin Rosenmayer 15:7 durchsetzen. Im 32er K.O. kam es zum Heimduell gegen Henri Breker. Breker setzte sich mit 15:11 durch und schaffte als einziger Heidenheimer den Sprung unter die Top 16. Till Giese, der sich im 64er Tableau gegen seinen Vereinskameraden Dominik Renz 12:11 durchgesetzt hatte, verlor im 32er Tableau gegen die Nummer 1 der deutschen Rangliste Keanu Nagel deutlich mit 15:8. Benedikt Schenkengel, der gegen den Heidelberger Max Heise im 64er Tableau 15:8 gewinnen konnte, verlor danach gegen Jonas Enzmann aus Leipzig 15:10. Henri Breker konnte leider seine gute Form nicht weiter nutzen und musste im Achtelfinale eine 15:12 Niederlage gegen den Leverkusener Hendrik Kolditz hinnehmen und belegt Platz 15 im Gesamtklassement.

Für die Junioren noch am ersten Februarwochenende ein letzter Nominierungsweltcup für die Europameisterschaften an. Im Damendegen findet dieser in Bratislava statt. Lea Mayer, Viktoria Hilbrig und Giulia Albrecht können sich derzeit Hoffnungen auf einen Nominierungsplatz machen. Im Herrendegen wird Jakob Blum beim Juniorenweltcup in Bratislava starten.

Foto: Viktoria Hilbrig, Lea Mayer, Giulia Albrecht und Carolin Teuber.

 

3 Heidenheimer auf den Nominierungsplätzen für die U17‐Europameisterschaften

Mit Patricia Schulenburg, Alexandra Zittel und Matthew Bülau haben nach dem European Circuit in Bratislava drei Fechter sich vorne auf die Nominierungsrangliste für die U 17‐ Europameisterschaften reingefochten. Nachdem Alexandra Zittel und Patricia Schulenburg schon bei den vorherigen European Circuits mit guten Resultaten die vorderen Plätze der Nominierungsrangliste eingenommen hatten, konnten die zwei Fechterinnen entspannt beim letzten Q‐Turnier in Bratislava an den Start gehen. Platz 97 für Zittel und Platz 113 reichten für die Degenfechterinnen aus. Dass sich der erst 14‐Jährige Matthew Bülau über das stärkste Turnier des Jahres mit 343 Teilnehmern noch vorne in die

Nominierungsrangliste reinficht, sorgte für eine positive Überraschung. Mit 4 Siegen und 2 Niederlagen startete Bülau als Nummer 102 gesetzt ins Tableau und gewinnt im 256er K.O. gegen den Belgier Lars Vandenhaute 15:7. Im 128er K.O. zog er wegen Passivitätsdisqualifikation seines Gegners Noah Silver aus Amerika unter die Top 64 ein. Mit einem Sieg gegen den Schweizer Alban Aebersold machte er die Sensation perfekt: 15:14 konnte er sich durchsetzen und sich als einziger Deutscher für die Top32 qualifizieren. Im 32er Tableau war aber der Franzose Lino Heurlin‐Vasquez eine Nummer zu groß und Bülau musste eine 15:6 Niederlage einstecken. Neben Bülau konnte auch Henri Breker mit einem

53. Platz ein gutes Ergebnis einfahren. Er setzte sich 14:13 im 256er K.O. gegen den Italiener Giovanni Volpi durch und gewann im 128er Tableau noch gegen den Russen Viktor Zhitniy 15:12, verlor aber anschließend gegen den Ungarn Soma Somody. Max Eberhardt konnte das erste Gefecht gegen den Schweizer Aurele Favre 15:11 für sich entscheiden, verlor gegen den Schweizer Nicolas Portmann und belegt Platz 117. Benedikt Schenkengel verliert die erste Direktausscheidung gegen den Kanadier Gibson Dylan und Vince Vogel äußerst knapp 14:13 gegen den Spanier Daniel Jeun.

 

Foto: Matthew Bülau (re), und Patricia Schulenburg und Alexandra Zittel (li)

 

 

Deutschlandpokal

Unser Herrendegenteam gewann gestern klar mit 45:37 die zweite Runde des Deutschlandpokals gegen den TV Ingolstadt. 108 Mannschaften sind dieses Jahr gemeldet, 5 Runden muss man gewinnen um sich für das Finale der Besten 8 am 2. Juni in Bonn zu qualifizieren.  

Unser Damendegenteam ficht am 13. Februar die zweite Runde gegen Heidelberg.

Auf dem Foto: Tim Drescher, Matthias Raschke und Florian Maunz.

Vereine Leichtathletik - vom 21.01.2020, 17:20
Matthias Willer

Baden-Württembergische Hallenmeisterschaften

Im Sindelfinger Glaspalast fanden die Baden-Württembergischen Hallenmeisterschaften der U18 sowie die Württembergischen Hallenmeisterschaften der U16-Schüler über 800 m statt.

Dabei schnitten drei Athleten aus dem Kreis recht erfolgreich ab, allen voran Katharina Rupp von der TSG Nattheim, die sich über 800 m die Bronzemedaille sicherte.

Durch ihre Anmeldezeit (2:44 min) im langsameren der zwei Läufe über die vier Hallenrunden startend, drückte Rupp bei den W14 von Anfang an aufs Tempo, keine Athletin konnte ihr folgen. Mit 5 sec Vorsprung pulverisierte sie ihre Bestzeit auf fantastische 2:32,51 min. Da im anderen Lauf nur 2 Läuferinnen schneller waren, sicherte sie sich somit den 3. Platz bei ihren 1. Landesmeisterschaften.

Erfreulich waren auch die Leistungen der beiden Hochspringer Max Reiher (TSG Schnaitheim) und Ajani Rac (LG Staufen/TV Steinheim) in ihrem 1. Jahr in der Altersklasse U18. Reiher konnte sich als guter Fünfter mit überquerten 1,75 m behaupten, während Rac als 12. 1,70 m hoch sprang. In seinem 60 m Vorlauf belegte er noch Rang 6 in 7,70 sec.

Bild: Die beiden Hochspringer links Max Reiher (TSG Schnaitheim) und rechts Ajani Rac (LGS/TV Steinheim)

Bild: Die Bronzemedaillegewinnerin über 800 m Katharina Rupp (TSG Nattheim)

 

 

Regional-Hallenmeisterschaften

Sechs Athleten der LG Brenztal gingen bei den Regional-Hallenmeisterschaften in Schwäbisch Gmünd an den Start. Dabei sicherte sich Helena Baßmann den Titel über 50 m.

Einen vielversprechenden Einstand hatte die 12jährige Helena Baßmann. Mit der viertschnellsten Zeit (7,93 sec) ins A-Finale über 50 m gekommen drückte sie da aufs Gas und gewann in erstklassigen 7,67 sec. Weiterhin behauptete sich Baßmann in riesigen Teilnehmerfeldern dieser Altersklasse als 4. über 50 m Hürden in 9,81 sec; als 5. im Weitsprung mit 4,03 m und als 13. im Kugelstoßen mit 4,81 m. Hier lag ihre Vereinskameradin Hanna Rziha mit 5,60 m auf dem 6. Platz. Als 9. sprintete sie die 50 m in 8,15 sec und im Weitsprung kam Rziha mit 3,41 m auf Rang 21. Lilli Haupt hatte ihr bestes Ergebnis über 50 m Hürden nach 10,60 sec. Außerdem sprang sie als 17. 3,46 m weit.

Hannes Sorg stieß als 7. der AK M12 die Kugel 5,99 m weit, sprang 1,12 m hoch und 3,19 m weit (jeweils Platz 13). Bei den Schülern M13 zeigte Marco Schweizer mit Rang 5 im Hochsprung (1,12 m) seine beste Leistung. Außerdem wurde er jeweils 8. im Weitsprung (3,08 m) und im Kugelstoßen (6,21 m). Jeweils immer einen Platz hinter ihm landete Len Willing. Beim Hochsprung überquerte er 1,08 m; im Weitsprung kam er auf 3,05 m und die Kugel stieß er 4,51 m.

WLSB Das aktuelle Thema - vom 15.01.2020, 09:40
Klaus-Dieter Marx / WLSB

Das aktuelle Thema

Ausbildung zum Jugendleiter

Jugendleiter üben eine verantwortungsvolle Tätigkeit aus. Von ihnen werden im Umgang mit Jugendlichen entsprechende fachliche Qualifikationen, eine angemessene Handlungsfähigkeit sowie Planungsvermögen und Organisationstalent vorausgesetzt. Die Ausbildung zum Jugendleiter hat das Ziel, die Teilnehmenden für Aufgaben im Bereich der sportartübergreifenden und außersportlichen Kinder- und Jugendarbeit sowie für die pädagogische Betreuung von Kindern und Jugendlichen im Sportverein zu qualifizieren.

Neben der Vermittlung von Kenntnissen in den Bereichen Breiten- und Freizeitsport, Planung von Freizeitmaßnahmen, Pädagogik, Fragen der Mitbestimmung/Mitgestaltung von Kindern und Jugendlichen, Aufsichtspflicht und Haftung, Jugendschutzgesetz, Finanzen/Zuschüsse in der Jugendarbeit  usw. wird deshalb in der Ausbildung zum Jugendleiter besonderer Wert auf die Persönlichkeitsbildung und die Entwicklung sozial-kommunikativer Kompetenzen gelegt.

Inhalte der Ausbildung sind

  • Rolle, Verantwortung und Vorbildfunktion des Jugendleiters
  • Gruppen leiten, Umgang mit Konflikten
  • Aufsichtspflicht, Jugendschutz, Sportversicherung
  • Strukturen und Aufgaben des organisierten Sports
  • Gewinnung, Bindung, Beteiligung von Jugendlichen
  • Methoden der Planung und Organisation von Aktivitäten
  • Kommunikationstechniken
  • Maßnahmen zur Öffentlichkeitsarbeit im Sportverein
  • Fördermöglichkeiten, Zuschüsse der Vereinsjugendarbeit
  • Sport, Spiel, Bewegung
  • Lerntheoretische Aspekte

Die Ausbildung zum Jugendleiter ist aufgegliedert in eine Basis-, Aufbau- und eine Lizenzierungsstufe.

Die Basisstufe (Jugendleiter) umfasst 40 Lehreinheiten und schließt mit dem Erwerb des Zertifikats Juleica (Jugendleitercard) ab.
Der Erwerb der Juleica erfolgt ohne Prüfung. Für die Beantragung ist der Nachweis einer Erste-Hilfe-Ausbildung erforderlich, die zum Zeitpunkt der Beantragung nicht älter als zwei Jahre sein darf.

Darauf aufbauend besteht die Möglichkeit, durch Teilnahme an der Aufbau- bzw. Lizenzstufe (insgesamt 80 Lehreinheiten) und nach erfolgreich abgeschlossener Prüfung die Jugendleiter-Lizenz bzw. die Übungsleiterlizenz C Breitensport des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) zu erhalten.

Prüfungsgrundlage für die Jugendleite-Lizenz des DOSB ist die schriftliche Dokumentation eines im Rahmen der Ausbildung (zwischen der Aufbaustufe und der Lizenzstufe) eigenständig geplanten und durchgeführten Vereins­projektes. Projekte können aus sämtlichen überfachlichen Themenbereichen gewählt werden wie z.B. Freizeitmaßnahmen, Spielfeste, Ferienprogramme, Umweltprojekte u. v. m. Sie müssen mit Kindern und Jugendlichen durchgeführt werden und dürfen keinen sportartspezifischen bzw. sportpraktischen Themenschwerpunkt haben.

Anhand der Präsentation des Projektes und in einem abschließenden Beurteilungsgespräch sollen die Teilnehmer der Jugendleiter-Lizenzstufe zeigen, dass sie selbstständig und erfolgreich praxisorientierte Aufgabenstellungen bearbeiten können.

Für die Erteilung der DOSB-Lizenz ist der Nachweis einer Erste-Hilfe-Ausbildung erforderlich, die zum Zeitpunkt der Lizenzierung nicht länger als zwei Jahre zurückliegen darf.

Das Mindestalter für den Beginn der Ausbildung beträgt 16 Jahre.

Quelle: WLSB/Sportkreis Heidenheim

Vereine hsb-Running-Team - vom 07.01.2020, 11:41
Achim Vogel

Guter Start des hsb Running Team ins neue Jahr

Einen perfekten Start in die neue Saison 2020 gelang dem hsb Running Team beim 23. Dreikönigslauf in Lauingen mit drei Podestplatzierungen. Über die herausfordernde 5,35 KM Strecke wurde Tanja Schröder in ausgezeichneten 22:13 Minuten Gesamtsiegerin und erste in der Altersklasse W40. Emmy-Eleni Schröder wurde in Ihrer Altersklasse U16 ebenfalls erste in sehr guten 24:49 Minuten. Steffen Abele komplettierte die tolle Mannschaftsleistung über die 10,7 KM lange Distanz. In einer Zeit von 41:06 Minuten konnte er die Silbermedaille in der Altersklasse M30 erlaufen.

 

Vereine hsb-Turnen - vom 23.12.2019, 08:46
Jörg Schneider

Elisa Kuen gewinnt den Ulmer Gymixed

Zum Jahresende veranstaltet der SSV Ulm immer den „Gymixed“. Internationale und nationale Gäste, Ulmer Turnerinnen und Turner bilden ein hochkarätiges Feld. Dem turnbegeisterten Publikum wurde in der ausverkauften Kuhberghalle Turnen auf höchstem Niveau gezeigt.

Der Wettkampfmodus ist wie folgt: Es wird paarweise geturnt, die Damen ziehen einen Herrn.

Die Gerätefolge wählt jeder selbst aus, die Geräte dürfen allerdings nicht wiederholt werden. Es gibt drei Qualifikationsrunden, immer die letzten Paare scheiden aus, bis am Ende zwei Paare übrigbleiben, die das „winners final“ bestreiten.

Elisa Kuen hatte das Losglück, sie zog als Partner Florian Reindl aus Pfuhl. Schon einmal gewann sie mit ihm den Gymixed 2017.

Beide starteten am Boden. Fehlerfrei turnte Florian Reindl (13,4 Pkt). Diese Übung rettet die beiden über die erste Runde, da Elisa Kuen bei der Doppelschraube einen Sturz hatte und nur 10,8 Punkte erhielt.

Der zweite Durchgang lief hervorragend. Florian Reindl turnte am Sprung einen Tsukahra mit Doppelschraube und erhielt 13,4 Pkt, Elisa Kuen bekam an ihrem Paradegerät dem Balken, für eine fehlerfreie Übung 13,0 Pkt.

Auch die dritte Runde überstanden die beiden. Elisa Kuen holte am Sprung für einen gebückten Tsukahara 12,2 Pkt und Florian Rendl erhielt am Reck.11,85 Pkt.

Somit standen die beiden im „winners final“ zusammen mit Jannika Greber (SSV Ulm) und Joshua Nathan (Großbritannien).

Im „winners final“ dürfen die favorisierten Geräte dann nochmals gezeigt werden.

Elisa Kuen ging nochmals am Balken an den Start und erturnte, wieder fehlerfrei, gute 12,7 Pkt., Florian Reindl entschied sich nochmals für den Boden (13,9 Pkt). Mit 26,6 Pkt siegten die beiden vor Greber/Nathan (24,75) und machten sich mit dem Preisgeld ein schönes Weihnachtsgeschenk.

Das Bild ist von Georg Hrivatakis vom Bundesligawettkampf in Bucholz und zeigt Elisa beim freien Rad am Balken.

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