Sportkreis Heidenheim e. V.
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Neues aus dem Sportkreis

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Vereine Silvesterlauf - vom 07.11.2019, 19:01
Martin Zimmt

Silvesterlauf des SV Mergelstetten

Zum Jahresende, am 31.12. um 10.00 Uhr, findet bereits zum 7. mal der Mergelstetten Silvesterlauf statt. Gestartet wird in der Nähe des SV Mergelstetten Geländes auf der Arphalde. Sowohl Parkplätze als auch Umkleiden und Weg zum Start sind ausgeschildert.

Gelaufen, oder gewalkt, werden können wahlweise 5, 4 oder 10 km. Die Strecke ist leicht profiliert aber auch für Laufeinsteiger geeignet.

Alle Voranmelden erhalten nach dem Lauf eine Portion Nudeln gratis.

 

Wir wollen den Lauf umweltschonend abhalten. Deswegen geben wir Mehrwegbecher im Ziel aus, die dann gereinigt wieder verwendet werden. Gerne dürfen alle eigene Becher mitbringen.

Es gibt auf Kaffee und Kuchen, ebenfalls auf Mehrweggeschirr.

Die Outdoorabteilung des SV Mergelstetten freut sich über eure Teilnahme und natürlich über viele Zuschauer.

Infos und Anmeldung unter: https://svmergelstetten-leichtathletik.de

Vereine SC Giengen - Nordic Walking - vom 13.11.2019, 11:33
Eveline Mack

Teilnehmerrekord zum 30. Jubiläum Geologenlauf in Steinheim

Beim 30. Jubiläumslauf konnte ein sensationeller Teilnehmerrekord erreicht werden. Mit 770 Anmeldungen waren es 72 mehr als beim Jubiläumslauf 2014. Mit 64 Walkern wurde auch hier ein Teilnehmerrekord verzeichnet.

Vor zehn Jahren waren die Nordic Walker vom SC Giengen das erste Mal beim Geologenlauf.

Die stetige Teilnahme der Walker des SC Giengen in den ganzen Jahren waren ein wichtiger Beitrag zum Erhalt dieser Disziplin beim Geologenlauf stellte Ralf Geringer vom Orga-Team anerkennend fest.   

Durch den Regen und den aufgeweichten Boden waren die Streckenbedingungen teilweise herausfordernd auch für unsere Läufer mit Andrea Apprich, Erna Bodna, Karl Brugger, Elek Magdalena, Helene Fiedler, Gisela Grabinger. Hilde Hins, Mack Evi, Erika Melzer, Donta Mocko, Brigitte Rettenberger, Emil Wachter, Maria Lindenmeier, Werner Rakus. Sie erreichten trotzdem ihre ehrgeizigen, persönlichen Laufzeiten. Die Läuferinnen in ihrem fortgeschrittenen Alter wurden im Ziel Brigitte Rettenberger und Evi Mack betreut. Die Teilnahme unter diesen Wetterverhältnissen verdient allen Respekt.

Der von der Leichtathletikabteilung des TV Steinheim veranstaltet Geologenlauf

ist eine bleibende Erinnerung und aus dem sportlichen Leben der Gemeinde Steinheim nicht mehr wegzudenken. Unser Dank gilt allen Helfern und Organisatoren, man sieht sich im nächsten Jahr wieder!

Bild: v.l. Gisela Grabinger, Erika Melzer, Brigitte Rettenberger, Evi Mack, Maria Lindenmeier.

Thomas Müller

Preisexplosion am Bau frisst

Mehr an Zuschüssen auf

  •  WLSB fördert seine Vereine 2019 mit etwa 8,6 Millionen Euro für Neubauten und Sanierungen
  •  In den Sportkreis Heidenheim fließen in diesem Jahr 138 070 Euro für fünf Bauprojekte
  •  Sportkreis-Präsident Klaus-Dieter Marx: Diese Zuschüsse sind äußerst wichtig, sind aber in der Summe absolut nicht ausreichend

2 079 027 Millionen Mitglieder treiben in den 5682 Vereinen in Württemberg Sport. Das sind so viele wie noch nie und ein Beleg dafür, dass das Angebot der Sportvereine attraktiver denn je ist. Damit sie auch künftig im Vergleich mit anderen Sportanbietern überzeugen können, brauchen sie aber moderne, funktionale und vor allem ausreichend verfügbare Sportstätten.

 Im vergangenen Jahr hat der WLSB deshalb 400 Vereine beim Neubau oder der Modernisierung vorhandener Sportstätten unterstützt. Das Investitionsvolumen der insgesamt 459 geförderten Bauprojekte umfasste über 64 Millionen Euro. Die Bandbreite reichte dabei vom Neubau eines Sportvereinszentrums über die energetische Sanierung von Umkleideräumen bis hin zur Modernisierung technischer Anlagen wie Heizungen oder Flutlichtanlagen. Der WLSB bewilligte dafür insgesamt 8 591 890 Euro und damit etwa 600 000 Euro mehr als im Jahr zuvor.

Für WLSB-Hauptgeschäftsführer Heinz Mörbe ist diese erfreuliche Entwicklung auf den dritten Solidarpakt für die Zeit zwischen 2017 und 2021 zurückzuführen. „Die zusätzlichen Mittel durch den Solidarpakt III wirken. Das ist sehr positiv", sagt Mörbe. Allerdings mache den Sportvereinen auch der bislang ungebremste Boom im Baugewerbe zu schaffen: „Dadurch sind die Preise erheblich gestiegen und das frisst das Mehr an Zuschüssen schlichtweg wieder auf. Teilweise sogar noch mehr", erklärt Heinz Mörbe.

Bei den 134 Vereinen im Sportkreis Heidenheim wurden fünf Baumaßnahmen von fünf Vereinen bezuschusst. Das Investitionsvolumen betrug etwa 1,17 Millionen Euro, die Höhe der Zuschüsse lag bei 138 070 Euro. Der Anbau eines Gymnastikraums an die vereinseigene Halle schlug beim SV Mergelstetten mit 678 010 Euro zu Buche und war das größte Projekt. Es wurde mit 77 880 Euro unterstützt. Der Neubau von Umkleiden durch den SV Bissingen im Haus der Vereine kostete 299 330 Euro und erhielt einen Zuschuss über 23 880 Euro.

Sportkreis-Präsident Klaus-Dieter Marx sagt zur Situation im Sportstättenbau: Kein Sport ohne geeignete Sportstätten!

Diese Zahlen zeigen, was unsere Vereine unter diesem Gesichtspunkt finanziell stemmen müssen. Von den erforderlichen Baumaßnahmen profitiert nicht nur unsere Gesellschaft insgesamt, sondern auch unsere regionale Wirtschaft. Bleiben doch die Aufträge zum großen Teil vor Ort. Die Zuschüsse erscheinen mir als viel zu gering und auch die Modalitäten sind sehr aufwendig. Zuschüsse müssen nachhaltig gewährleistet sein und zeitnah deutlich nach oben angepasst werden.

Die von WLSB-Hauptgeschäftsführer Heinz Mörbe angeführten Preissteigerungen am Bau belegen auch die Zahlen des Statistischen Landesamtes. Seit 2015, als der Solidarpakt III zwischen der Landesregierung und den Sportorganisationen im Land ausgehandelt wurde, sind die Baukosten um 14 Prozent gestiegen. Gerade in den letzten beiden Jahren machten sie große Sprünge. Von 2017 auf 2018 erhöhten sie sich um fünf Prozent, von 2018 auf 2019 um weitere vier Prozent.

„Angesichts dieses gewaltigen Anstiegs dürfen wir im Solidarpakt IV nicht hinter den Solidarpakt III zurückfallen", bekräftigt Mörbe. Vor allem warnt er davor, dass die seinerzeit vereinbarte Aufstockung der Sportstättenbauförderung über vier Millionen Euro nun zu Projektmitteln umdeklariert wird, um Kunstrasenplätze sanieren zu können. Das hatte vor den Sommerferien Kultus- und Sportministerin Susanne Eisenmann ins Spiel gebracht.

WLSB Landesjugendplan - vom 12.11.2019, 08:34
Klaus-Dieter Marx

Landesjugendplan

Der Landesjugendplan fördert eine Vielzahl von Aktivitäten bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Zudem werden einzelne Anschaffungen im Bereich der Jugendarbeit finanziell unterstützt.

Antragsformulare können, sofern sie vollständig ausgefüllt wurden (inkl. rechtsverbindlicher Unterschrift), auch per E-Mail oder per Fax eingereicht werden. Termin: bis spätestens 31. Januar 2020. Die Verwendungsnachweise müssen der WSJ (Württembergische Sport Jugend) allerdings zwingend im Original vorliegen.

Hinweise zum Landesjugendplan 2020

Anträge sind nur einzureichen für:

Anträge für Freizeiten mit finanziell schwächer Gestellten sind bis spätestens vier Wochen vor der Maßnahme einzureichen. Für Pädagogische Betreuer bei Jugenderholungsmaßnahmen sowie Lehrgänge und Seminare sind keine Anträge zu stellen.

Ausführliche Informationen unter www.wlsb.de

Vereine 1.TC Heidenheim im SV Mergelstetten - vom 12.11.2019, 08:32
Werner Buttschardt

Top of Trophy – Buttkus Gewinner der TBW-Trophy 2019

Das Abschlussturnier der „Trophy-Serie“ des Tanzsportverbands Baden-Württemberg, fand am vergangenen Wochenende in Reilingen statt. In dieser Serie kann in bis zu sechs Turnieren gestartet werden.

Das mit 17 Paaren besetzte Turnier der Senioren IIII S am Samstag entschieden Birgit und Jürgen Buttkus mit einem 1. Platz eindeutig für sich und belegten schließlich beim Abschlussturnier am Sonntag den 2. Platz.

Damit holten die Tänzer des 1. TC Heidenheim im SVM den Gesamtsieg der TBW-Trophy 2019 Sen IIIS, obwohl sie nur an 4 Turnieren teilgenommen hatten. Zusätzlich zur Goldmedaille wurden sie vom Tanzsportverband Baden-Württemberg mit einem Trainingskostenzuschuss belohnt.

 

Vereine Schnuppertraining beim RSV Nattheim - vom 09.11.2019, 11:30
Simone Lungershausen-Czaboryk

RSV Nattheim lädt ein–Schnuppertraining Kunst- und Einrad

Die Kunstradabteilung des RSV Nattheim sucht Nachwuchs (ab 6 Jahren) für eine Anfängertrainingsgruppe. Daher findet am Mittwoch den 13. November ein Schnuppertraining für Einrad und am 20. November eines für Kunstrad statt. Das Training ist in der Gemeindehalle in Nattheim jeweils von 17 bis 18.30 Uhr. Die Kinder sollten sportliche Kleidung und gute Laune mitbringen. Das Training wir geleitet von qualifizierten Trainern. Kunstrad- und Einradfahren sind Radsportarten, die auf speziellen Fahrrädern ausgeübt werden. Neben sportlicher Begeisterung sind beim Kunstrad- und Einradfahren technische und koordinative Fähigkeiten wichtig.

 

Sportabzeichen Sportabzeichen-Absolventen ausgezeichnet - vom 06.11.2019, 12:56
Walter Böhringer

Vorbildliche Sportabzeichen-Absolventen

MdL Volker Schebesta, Staatssekretär im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg, ehrte Ende Oktober 2019 in Stuttgart erfolgreiche Sportlerinnen und Sportler, die im Jahr 2018 das Sportabzeichen des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) mit hoher Wiederholungszahl erworben haben. Das Deutsche Sportabzeichen ist die höchste Auszeichnung außerhalb des Wettkampfsports. Über 250 Frauen und Männer wurden zu der Auszeichnung eingeladen, darunter auch 6 Sportlerinnen und Sportler aus dem Sportkreis Heidenheim. Geehrt wurden Uta Mühlberger (55 Wiederholungen), Paul Reimann (45 Mal), Prof. Walter Böhringer (45 Mal), Maria Hegele, Doris Kraft und Sabine Skwara (je 35 Mal). Die Ehrung fand im Weißen Saal des Neuen Schlosses in Stuttgart statt. Schebesta und der Präsident des Württembergischen Landessportbund, Andreas Felchle dankten den Geehrten für ihr Engagement. Schebesta sagte: „Die Ausgezeichneten sind Vorbilder – für Senioren und Junioren“. Alle Geehrten aus Baden-Württemberg erhielten aus der Hand von Staatssekretär Schebesta einen Regenschirm mit dem Wappen von Baden-Württemberg und wurden von ihm ermuntert, auch weiterhin den „Jahres-TÜV“ zu absolvieren.

 

Bild von rechts: Staatssekretär Schebesta, Maria Hegele, Uta Mühlberger, Paul Reimann und Prof. Walter Böhringer

Sonstiges Schwimmen - jetzt liegen die Fakten auf dem Tisch - vom 05.11.2019, 16:08
Klaus-Dieter Marx

Schwimmfähigkeit: Jetzt liegen die Fakten auf dem Tisch

Eine Anhörung im Bildungsausschuss des Landtags hat die Probleme bei der Schwimmfähigkeit von Kindern und beim Bädererhalt im Land offengelegt. Dass es zur Anhörung überhaupt kam, ist ein Verdienst der Bäderallianz Baden-Württemberg.

Nun liegen die Fakten auf dem Tisch: Jede vierte Grundschule in Baden-Württemberg kann keinen Schwimmunterricht anbieten. Fast jedes dritte Kind verlässt die Grundschule, ohne die im Bildungsplan geforderten Schwimmfähigkeiten zu erreichen. Und fast jedes sechste Bad in Baden-Württemberg ist von der Schließung bedroht, die Hälfte in den nächsten fünf Jahren sanierungsbedürftig. In den Medien hat diese besorgniserregende Situation der Schwimmausbildung von Kindern und der Bäder im Land große Wellen geschlagen. Sie wurde am 26. September bei einer Anhörung des Landtags-Bildungsausschusses öffentlich. Vertreter der Bäderallianz Baden-Württemberg waren dabei als Experten geladen.

Bei der Anhörung schilderten sowohl Holger Voigt, Geschäftsführer des Badischen Schwimmverbandes, als auch Ursula Jung, Vizepräsidentin der DLRG Württemberg, die kritischen Entwicklungen bei der Schwimmfähigkeit von Kindern. Beide machten einerseits deutlich, dass die im Bildungsplan geforderten Schwimmfähigkeiten zum Ende der Grundschulzeit (100 Meter Schwimmen ohne Zeitbegrenzung) nicht ausreichend sind, um sicher schwimmen zu können. Erforderlich, so Voigt und Jung, sei das Jugendschwimmabzeichen in Bronze.

Zugleich begegneten sie der Auffassung von Kultusministerin Susanne Eisenmann, wonach die Schule nicht der Ort fürs Schwimmen lernen, sondern fürs Schwimmen üben sei, mit Zahlen aus einer eigenen Umfrage bei Schwimmvereinen und DLRG-Ortsgruppen. Demnach beträgt bei 40 Prozent der Vereine und Ortsgruppen die Wartezeit auf einen Platz in einem Schwimmkurs ein Jahr und mehr, teils sogar bis zu zwei Jahre. Wie sollen Eltern da verlässlich ihrer „Pflicht“ nachkommen, dass ihre Kinder in einer sicheren Umgebung und unter qualifizierter Anleitung vor oder zu Beginn der Grundschulzeit Schwimmen lernen können?

Dass es überhaupt zu dieser Anhörung überhaupt gekommen ist, darf die Bäderallianz Baden-Württemberg – der Zusammenschluss der beiden Schwimmverbände im Land, der DRLG Baden und Württemberg und des Württembergischen Landessportbundes – durchaus als Erfolg auf ihre Fahnen schreiben. Denn in den Gesprächen mit den sportpolitischen Sprechern der Landtagsfraktionen von Bündnis90/Grüne, CDU, SPD und FDP hat sich die Bäderallianz einerseits dafür stark gemacht, dass nicht noch mehr für die Schwimmausbildung geeignete Bäder geschlossen werden dürfen. Andererseits hat sie darauf hingewirkt, dass die Ergebnisse einer Umfrage des Kultusministeriums zur Situation des Schwimmunterrichts in Grundschulen nicht erst am Sankt-Nimmerleins-Tag veröffentlicht werden dürfen.

In der Folge hat der Bildungsausschuss des Landtags fraktionsübergreifend sowohl die öffentliche Anhörung beschlossen als auch das Ministerium aufgefordert, bis zu diesem Termin erste Ergebnisse der Umfrage vorzulegen. Nun bleibt abzuwarten, ob und auf welchen Feldern die Landespolitik aktiv wird. Die Bäderallianz Baden-Württemberg wird sich auf jeden Fall weiter dafür einsetzen, dass es bei diesem Thema vorangeht. Denn die Nichtschwimmer-Kinder von heute sind die Nichtschwimmer-Eltern von morgen.

Vereine hsb-Fechten - vom 05.11.2019, 11:43
Lis Rottler-Fautsch

Erstes Weltcupturnier in Tallinn (Estland)

Beim stark besetzten ersten Weltcupturnier der Saison konnte keine Heidenheimer Fechterin unter den 288 Teilnehmern den zweiten Wettkampftag der Besten 64 erreichen. Dabei starteten die Fechterinnen stark ins Turnier. Nadine Stahlberg und Anna Hornischer schafften 5 Siege und eine Niederlage in der Runde, Sophia Weitbrecht und Vanessa Riedmüller schaffte 4 Siege und zwei Niederlagen. Anna Jonas schaffte mit zwei Siegen den Aufstieg ins K.O. nicht, Lis Fautsch konnte sich dank eines guten Indexes noch mit zwei Siegen qualifizieren, musste aber im 256er K.O. eine 12:15 Niederlage gegen die Eestin Karoliine Loit hinnehmen und wurde 188. Die restlichen Heidenheimer verloren allesamt ihre Gefechte im 128er K.O: Stahlberg verlor mit 11:14 gegen Fanny Depanian aus Frankreich, belegte Platz 101 im Endklassement. Hornischer verlor gegen Dominique Tannous aus dem Libanon 12:15 und wird 108, Weitbrecht wird 138, nach einer 12:15 Niederlage gegen Monsterrat Viveros aus Peru und Riedmüller verlor 15:12 gegen Dorina Budai aus Ungarn und belegte Platz 118.

Tallinn Mannschaft: Alexandra Ehler (Leverkusen) Nadine Stahlberg, Alexandra Ndolo, und Ricarda Multerer (Leverkusen) Photo: Augusto Bizzi FIE

Team bewahrt Chance auf Olympiaqualifikation

Am Sonntag bekam Nadine Stahlberg die Chance mit dem deutschen Team um wichtige Punkte für die Olympiaqualifikation zu fechten. Nachdem Beate Christmann aufgrund einer Verletzung ausgefallen ist, wurde die Heidenheimerin nachnominiert. Stahlberg nutzte diese Chance und präsentierte sich mit einer guten Leistung. Nach einem deutlichen Auftaktsieg gegen Schweden im 32er Tableau, gewann die deutsche Equipe gegen Frankreich 45:41. Russland war im Viertelfinale dann zu stark, das Team verlor 44:32. In den Platzierungsgefechten verlor man das erste gegen Estland mit 36:27, aber im Gefecht um Platz 7 konnte Stahlberg den entscheidenden Treffer zum 45:44 Sieg gegen die Ukraine setzen. Mit dem 7. Platz bleibt Deutschland im Rennen um einen Platz für Olympia.

 

 

Titelverteidigung für Lea Mayer in Bad Segeberg.

3 Podiumsplätze beim U20‐Ranglistenturnier in Bad Segeberg.

Beim deutschen Ranglistenturnier der U 20 in Bad Segeberg konnte im Herrendegen Jakob Blum seine starke Form bestätigen und sich Bronze erkämpfen. Nach 4 Siegen und 2 Niederlagen schaffte er im 64er Tableau gegen Julis Dehn aus Essen einen 15:6 Sieg und gewann ebenfalls mit 15:6 im 32er Tableau gegen den Luxemburger Niklas Prinz. Auch der Leipziger Jonas Enzmann dominierte er mit 15:9, sodass der Weg ins Viertelfinale gesichert war. Hier stand ihm mit Paul Veltrup aus Krefeld, Nummer 1 der deutschen Ranglisten und Silbermedaillengewinner bei den Jugendspielen, ein starker Gegner gegenüber. Doch Blum ließ sich nicht beeindrucken und konnte auch hier wieder sein Können unter Bewies stellen und gewann 15:7. Im Halbfinale war aber gegen die Leverkusener Louis Bongard Endstation mit 12:15. Die Bronzemedaille wird ihm aber sicherlich Rückenwind geben für das kommende Wochenende, wo in Riga (Lettland) der erste Juniorenweltcup. Cedric Reiser schaffte es noch unter die Top 16, musste im Gefecht ums Finale eine 15:6 Niederlage gegen Veltrup hinnehmen. Dominik Renz und Benedict Schenkengel schafften den Sprung unter die Besten 32 unter 84 Teilnehmer.

Jakob Blum (mitte) sichert sich die Bronzemedaille beim Q-Turnier.

Bei den Damen konnte Routinier Lea Mayer ihre Klasse erneut unter Beweis stellen und sich den Turniersieg zum zweiten Mal in Folge sichern. Alla Zittel, die noch im ersten Jahr der U19 ist, sicherte sich Bronze.

Unter 79 Teilnehmerinnen startete Lea Mayer an Platz 4 gesetzt in die Direktausscheidung und konnte bis zum Viertelfinale deutliche Siege verbuchen: 15:3 gegen Nina Pfeiffer aus Leverkusen, 15:6 gegen Leah Haase aus Berlin und 15:9 gegen Klara Jaskulla aus Leipzig. Im Viertelfinale schlug sie Lara Goldmann aus Leverkusen mit 15:11, bevor sie im Halbfinale auf ihre Vereinskameradin Alla Zittel traf. Zittel hatte ihrerseits ein sehr nervenstarkes Turnier vorgezeigt: Schon im 64er setzte sie sich 15:14 gegen Ella Gödde durch, im 32er gegen Vereinskameradin Patricia Schulenburg 15:14 und ebenfalls mit 15:14 sicherte sie sich gegen Katrin Meißner aus Tauberbischofsheim, die am Wochenende vorher noch in Klagenfurt beim European Circuit den 2. Platz erreicht hatte, den Platz auf im >Finale der Besten 8. Ein Sieg gegen Viktroia Hilbrig mit15:12 sicherte ihr den Platz auf dem Podium. Im Gefecht ums Finale sah es bis zim Stand von 7:7 spannend aus, doch dann setzte Lea Mayer ihre ganze Erfahrung ein und gewann mit 15:9. Im Finale.

Lea Mayer (links) gegen Alla Zittel im Halbfinale

 „Die Vorrunde war ganz gut und die ersten K.O.s stellten auch kein Problem dar, da ich etwas Glück mit meinem Lauf hatte. Das Halbfinale gegen Alla war schon etwas spannender, aberim letzten Drittel konnte ich durch klare Einzeltreffer es gut für mich entscheiden und auch mit dem Gefecht gegen Lisa‐Marie Löhr im Finale bin ich ganz zufrieden. Nun bin ich schon erleichtert, dass mir die Titelverteidigung geglückt ist“ so Lea Mayer.

Die vier Finalistinnen: Alla Zittel, Carolina Alves de Lima, Viktoria Hilbrig, und Lea Mayer.

Neben Lea Mayer und Alla Zittel auf dem Podium und Viktroia Hilbrig und Carolina Alves de Lima unter den Besten 8, rundeten Alexandra Zittel, Pauline Loh und Giulia Albrecht mit ihren Top 16 Platzierungen das gute Ergebnis noch ab.

 

Medaillenausbeute in Pliezhausen

5 von 6 Goldmedaillen beim Württembergischen Ranglistenturnier.

In Top‐Form präsentierte sich der Heidenheimer Fechtnachwuchs am Wochenende beim Ranglistenturnier von Baden‐Württemberg in Pliezhausen. In der Alterskategorie U11 im Herrendegen schafften es gleich 3 Heidenheimer unter 28 Teilnehmer auf das Podest. Rainald Kummer gewann die Goldmedaille, nachdem er im Finale seinen Zwillingsbruder Eilert Kummer mit 10:4 schlug. Julian Saur sicherte sich Bronze. Bei der U13 setzte sich Frederik Zimmermann unter 45 Teilnehmer im Finale gegen Vereinskamerad Paul Reich durch und bei der U15 ist es Matthew Bülau der sich die Goldmedaille unter 47 Teilnehmer gegen den Heidenheimer Max Busch 15:11 im Finale sichert.

 

Bild links, Pliezhausen: Max Busch, Joannes Schenkengel, Matthew Bülau, Frederik Zimmermann  und Horant Kummer.

Bild rechts: alle Teilnehmer von Pliezhausen

Im Damendegen sorgte Anna Sünderhauf in der Altersklasse U11 für die Goldmedaille. Maria Herz sicherte sich Silber und Elisabeth Herz Bronze unter 12 Fechterinnen. Bei der U13 gewinnt Lisa‐Marie Nüsseler unter 20 Teilnehmern das Turnier, indem sie sich im Finale gegen die Tauberbischofsheimerin Svenja Heinrich mit 10:4 durchsetzte. Anna‐Lena Wohlstein Wohlstein gewinnt die Bronzemedaille. Nüsseler war auch bei der U15 als 7. beste Heidenheimerin unter 26 Fechterinnen.

U11-13DD-Pliezhausen: obere Reihe: Katie Busch, Vivianna Halupszcok, Maria Herz, Elisabeth Herz, Sophia Grässle, zweite Reihe: Greta Neuber, Lisa Marie Nüsseler, Anna-Lena Wohlstein, Anna Sünderhauf.

Vereine 1.TC Heidenheim im SV Mergelstetten - vom 29.10.2019, 14:22
Werner Buttschardt

Erstklassig – Buttkus punkten bei der TBW-Trophy 2019

Nach mehrjähriger Abstinenz von der „Trophy-Serie“ des Tanzsportverbands Baden- Württemberg, meldete sich das S-Klasse-Paar Birgit und Jürgen Buttkus des 1.Tanzclub Heidenheim im SVM beim Qualifikationsturnier in Weissach im Tal zum Start.

Die Turnierserie um die „TBW-Trophy“ gilt neben den Landesmeisterschaften als die eigentliche Herausforderung auf Landesebene. Sie besteht aus drei Qualifikationsturnieren und aus einer Endveranstaltung, für die sich die besten 12 Paare jeder Klasse qualifizieren. Dabei bietet jedes Qualifikationsturnier eine doppelte Startmöglichkeit an jeweils einem Wochenende, sodass bis zu sechs Turniere in die Qualifikationswertung eingehen. Indem die Turnierserie auch für nationale und internationale Teilnehmer von außerhalb Baden- Württemberg offen ist, sind die Starterfelder in allen Klassen höchst attraktiv.

Birgit und Jürgen Buttkus stiegen erst beim zweiten Qualifikationsturnier in die „Trophy- Serie“ ein und belegten an beiden Turniertagen in Weissach jeweils den 1.Platz in der Klasse Senioren IIIS. Damit dürften sie in der Gesamtwertung und auch bei der Titelvergabe noch ein Wörtchen mitzureden haben.

 

WLSB Datenschutzbeauftragte - vom 28.10.2019, 13:18
Klaus-Dieter Marx / WLSB

Neuer Schwellenwert zur Benennung eines Datenschutzbeauftragten

Der Bundesrat hat Ende September 2019 zahlreichen Anpassungen nationaler Vorschriften an die seit Mai 2018 geltende EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zugestimmt, die der Bundestag Ende Juni 2019 verabschiedet hatte.

Unter anderem wurde auch der Schwellenwert zur Benennung eines Datenschutzbeauftragten verdoppelt. Die Pflicht, einen Datenschutzbeauftragten zu benennen, greift künftig erst dann, soweit in der Regel mindestens 20 Personen ständig mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigen sind – bisher waren es zehn.

Auch wenn kein Datenschutzbeauftragter bestellt werden muss, müssen die datenschutzrechtlichen Vorgaben von Seiten der Verantwortlichen im Verein beachtet und eingehalten werden.

Die Anpassungen aus dem „Zweiten Datenschutz-Anpassungs- und Umsetzungsgesetz EU“ treten nach Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt in Kraft.

Quelle: WLSB/Sportkreis Heidenheim

Vereine Alb-Marathon - vom 28.10.2019, 13:16
Achim Vogel

hsb Running Team in Schwäbisch Gmünd am Start

Beim Albmarathon am vergangenen Wochenende in Schwäbisch Gmünd waren gleich drei Athletinnen des Running Team im Einsatz.

Über die 10 km Distanz konnte Tanja Schröder erneut Ihre Klasse unter Beweis stellen. Trotz bergiger Streckenführung erreichte Sie in ausgezeichneten 40:58 Minuten die Ziellinie und freute sich über einen Podestplatz in der Gesamtwertung. Sie wurde 3. in der Gesamtabrechnung und gewann ihre Altersklasse souverän. Ebenfalls über die 10 km Strecke startete Vereinskollegin Jennifer Dolecek. Sie wurde in der Endzeit 54:44 Minuten zweite in Ihrer Altersklasse W40 und sehr gute 34. in der Gesamtabrechnung.   

Emmy- Eleni Schröder holte sich in Ihrer Altersklasse U16 die Silbermedaille über die 1,7 KM Strecke ab und blieb mit 7:04 Minuten knapp über der 7 Minuten Grenze.

Bildunterschrift: Tanja Schröder 2.v.l. freut sich über die Podestplatzierung. (Quelle: Klaus Schröder)

Vereine Alb-Marathon - vom 28.10.2019, 13:15
Matthias Willer

29. Alb Marathon in Schwäbisch Gmünd

Am Samstag, dem 26. Oktober 2019 starteten zwei Läufer der TSG Giengen bei fantastischem Herbstwetter auf der anspruchsvollen 25 km Strecke des 29. Alb Marathons. Gestartet wurde auf dem Johannisplatz in Schwäbisch Gmünd. Nach den flachen ersten 4 km ging es, gespickt von zahlreichen Steigungen zunächst auf den Hohenstaufen- und dann auf den Rechberg, die beiden ersten der insgesamt drei Kaiserberge. Nach 740 erklommenen Höhenmetern endete hier die 25 km Strecke oben auf dem Rechberg. Philipp Hauer überzeugte dabei mit einer starken Leistung und erreichte das Ziel in 2:05:47 und konnte sich damit den 2. Platz in der AK M35 sichern. Kurze Zeit nach ihm erreichte Karin Elsholtz als gesamt fünfte Frau in 2:09:25 das Ziel und konnte damit Platz 1 in der AK W50 belegen.

Vereine SV Bolheim - vom 26.10.2019, 10:03
Uwe Kessler

Außerordentliche Hauptversammlung

Mitgliedsbeitrag wird angehoben

 Bolheim. (UK) Bei einer außerordentlichen Hauptversammlung des Sportverein Bolheim wurde von den Mitgliedern einstimmig beschlossen die Beiträge des Gesamtvereins ab dem 01. Januar 2020 in allen Bereichen anzuheben. Der Vorstand und der Hauptausschuss des Vereins hatten hierzu einen Antrag gestellt, da es die aktuelle finanzielle Situation erforderlich machte, die laufenden Kosten abzudecken. 

 Vorstand Uwe Keßler begrüßte in der Vereinsgaststätte die Mitglieder und verlas den Antrag und begründete die außerordentliche Hauptversammlung damit, dass es den Verantwortlichen wichtig sei, den Beitrag noch vor dem nächsten Beitragseinzug anzuheben um die anfallenden und laufenden Kosten des Vereins abzudecken. Er verwies hierbei auf die ständig steigenden Kosten, welche insbesondere der Unterhalt des Vereinsheimes betreffe. Hierbei ist in den letzten Jahren ein deutlicher Rückgang der Einnahmen durch die fehlende Pacht entstanden. Auch wenn durch die Neuverpachtung der Gaststätte ab dem 01. Januar 2020 hier wieder etwas positiver in Zukunft geblickt werden kann, so müssen die laufenden Kosten und die noch zu erwarteten Kosten abgedeckt werden.

 Der Vorstand Finanzen Richard Koch gab dann einen detaillierten Überblick über die derzeitige finanzielle Situation des Vereins. Die vorgelegten Zahlen verdeutlichten noch einmal die derzeitige finanzielle Lage und den Antrag des Vorstandes.

 In der anschließenden Aussprache zum Antrag wurden auch die fehlenden Einnahmen des nicht mehr durchgeführten Dorffestes angesprochen. Vorstand Christine Nusser erklärte hierzu, dass es sich nicht mehr lohne ein Dorffest als alleiniger Veranstalter in dieser Größe durchzuführen, vor allem sei die Bereitschaft sich an solch einer Veranstaltung mit einzubringen bei den Mitgliedern nicht mehr vorhanden. Dass das Dorffest in Bolheim wieder neu aufgenommen wird, ist alleine der Verdienst des Vorstandes des SV Bolheim, dem es gelungen ist, andere Vereine mit ins Boot zu nehmen.

 Die Versammlung beschloss in der darauffolgenden Abstimmung zum Antrag einstimmig, die Mitgliedbeiträge ab dem 01.01.2020 in allen Bereichen um 10,00 EUR anzuheben, was einer Beitragserhöhung von 0,83 EUR / pro Monat entspricht. Der Vorstand sprach den Mitgliedern seinen Dank aus, ganz im Sinne des Vereins gehandelt zu haben und beendete die Versammlung nach gut einer Stunde. 

Vereine Musical wieder ein voller Erfolg - vom 24.10.2019, 18:18
Danjela Folberth

Auch zweite Musical-Saison des RSV Nattheim erfolgreich

Am vergangenen Sonntag fiel der letzte Vorhang für das RSV-Musical „Die unstillbare Gier“. Auch in der zweiten Saison waren alle sieben Vorstellungen nahezu ausverkauft und Vereinsvorstand und Mitglieder zeigten sich äußerst zufrieden mit dem Ergebnis und den durchweg positiven Rückmeldungen.

Es hat sich herumgesprochen, dass im Oktober Musical-Zeit auf der Nattheimer Rollschuhbahn ist. Die leicht veränderte Wiederauflage des Vampirspektakels, das letztes Jahr erstmals aufgeführt wurde, lockte auch in diesem Herbst wieder viele Zuschauer nach Nattheim. „Am ersten Wochenende hätten wir noch einige wenige Karten verkaufen können“, berichtet Frank Hoppe, Erster Vorsitzender des RSV, „aber am zweiten Wochenende waren wir restlos ausverkauft. Es spricht sich dann ziemlich schnell rum, dass unser Musical sehenswert ist, und viele Zuschauer kommen gerne ein zweites Mal.“

Mit begeistertem Beifall und teils Standing Ovations belohnte das Publikum die ca. 60 Rollkunstläuferinnen und einen Läufer, die Kunstradfahrer sowie die Luftakrobatinnen vom Herbrechtinger Himmelszelt, die auch heuer die Nattheimer kräftig unterstützten. „Auch in diesem Jahr hat sich die Mühe mehr als gelohnt“, freut sich Sabrina Reinhardt, Zweite Vorsitzende des RSV. Auch wenn Choreographie, Bühnenbild und Kostüme zum größten Teil vom letzten Jahr übernommen werden konnten, so gab es doch einige Um- und Neubesetzungen und auch kleine Änderungen im Ablauf. „Wir versuchen, uns in allen Bereichen des Musicals und auch bei der Bewirtung immer weiter zu verbessern und zu professionalisieren. Trotzdem darf man nicht vergessen, dass das hier alles ehrenamtlich von unseren Mitgliedern und deren Familien gestemmt wird“, erklärt Haupttrainerin Manuela Hinderberger. Die Rückmeldungen, ob persönlich auf der Bahn oder in den sozialen Netzwerken waren durchweg positiv. „Was für ein wundervoller Abend. Ganz große Klasse. Ich hatte gehört, dass das Stück toll sein soll, aber ihr habt jegliche Erwartungen übertroffen“, postete zum Beispiel ein Besucher auf Facebook.

Obwohl das gesamte Musical-Team einerseits froh ist, die doch anstrengende und aufregende Zeit gut hinter sich gebracht zu haben, schwingt immer etwas Traurigkeit mit, wenn der letzte Vorhang gefallen ist und man sich von den liebgewonnenen Figuren und den Songs, die man inzwischen in und auswendig kann, nun endgültig verabschieden muss. Ein neues Musical wird es dann in zwei Jahren wieder geben. Was es sein wird, wird noch nicht verraten. Im nächsten Herbst stehen dann wieder die Bundesmeisterschaften ins Haus, zu denen der RSV kostenfrei einlädt. Dort kann man dann die Musicaldarsteller beim sportlichen Rollkunstlauf-Wettkampf in Pflicht und Kür erleben.

Wer Lust hat, selbst beim RSV Nattheim reinzuschnuppern, kann sich dort melden. Verstärkung wird insbesondere bei den Kunst- und Einradfahrern gesucht. Ein Schnuppertraining für Kinder ab sechs Jahren fürs Einrad bietet der RSV am 13.11. und fürs Kunstrad am 20.11. jeweils von 17 bis 18:30 Uhr in der Gemeindehalle Nattheim an.

Foto: F. Lungershausen

Sonstiges Jahresfeier der Schiedrichtergruppe - vom 23.10.2019, 09:40
Bernd Birkenmaier

Jahresfeier der Schiedsrichtergruppe Heidenheim

Am 03.10.2019 feierte die Schiedsrichtergruppe Heidenheim unter Beteiligung von über 100 Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern mit Partnern in der Hürbetalhalle in Hürben Ihre diesjährige Jahresfeier.

Auch zahlreiche Ehrengäste waren anwesend.
Es wurden einige attraktive Programmpunkte geboten, sowie viele Ehrungen an langjährige verdiente Schiedsrichter vorgenommen.

Mit Beginn eines gemeinsamen Brunchs wurden viele schöne Stunden im Rahmen von Gleichgesinnten verbracht, es gab ausreichend Gelegenheit für nette Gespräche.

So endete die Veranstaltung mit Kaffee und Kuchen wofür sich die Schiedsrichtergruppe bei allen Beteiligten, Helfern und Spendern von Kuchen für das ganze Gelingen herzlich bedanken möchte. Und ein Termin für den Kalender: Die Schiedsrichtergruppe Heidenheim feiert im nächsten Jahr ihr 100-jähriges Bestehen.

Ehrungen für 15 Jahre Schiedsrichter (Ehrennadel in Bronze vom WFV)
Simon Wirbel; Richard Simonyi; Patrick Reichenbach

Ehrungen für 20 Jahre Schiedsrichter (Ehrennadel in Silber vom WFV)
Ronny Eberhardt; Wulf Saur

Ehrungen für 25 Jahre Schiedsrichter (Ehrennadel in Gold vom WFV)
Harald Lanzinger; Ulrich Danneman

Ehrungen für 30 Jahre Schiedsrichter (Interne Ehrungen)
Milko Elsäßer; Karl - Heinz Hirsch; Raymond Nemeth; Veysel Özdaslar; Ascanio Pagnozzi;

Ehrungen für 40 Jahre Schiedsrichter (Interne Ehrungen)
Hans Kaiser; Dieter Preißing; Hermann Haller; Dietrich Stolz; Karl Wachter

Ehrungen für 50 Jahre Schiedsrichter (Interne Ehrungen)
Reinhold Gayer; Günter Preißing; Dieter Riek; Walter Adler; Hermann Eberhard

Ehrungen für 60 Jahre Schiedsrichter (Interne Ehrungen)
Günter Hartmann

 

Fotos: Chris Weiszhar

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