Sportkreis Heidenheim e. V.
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Sonstiges Sportkreistag 2020 - Einladung und Tagesordnung - vom 07.01.2020, 13:44
Uwe Kessler

„SPORT VERBINDET“

Das Motto des Sportkreistages am 20. März 2020

Der Sportkreis Heidenheim e.V. lädt alle seine Mitglieder zum Sportkreistag am

Freitag, 20. März 2020

Beginn 18.30 Uhr

Albuchhalle, Paul-Gerhardt-Weg 7, 89555 Steinheim

ein.

Passend zum Motto des Sportkreistages „Sport verbindet“ ist es gelungen den Weltmeister und Paralympics – Goldmedaillengewinner Niko Kappel als Ehrengast zu gewinnen. Er wird in einer Gesprächsrunde dem Moderator Rede und Antwort stehen.

Auf der Agenda stehen zudem Wahlen, sowie die Anpassung der Satzung des Sportkreises Heidenheim.

Hier die Agenda zum Sportkreistag 2020:

TOP 1             Begrüßung

TOP 2             Totenehrung

TOP 3             Bericht – Sportkreispräsident / Kassenprüfer

TOP 4             Satzungsänderung

TOP 5             Grußworte

TOP 6             Gesprächsrunde – Nico Kappel zum Thema „Sport verbindet“

TOP 7             Aussprache zu den Berichten

TOP 8             Entlastungen

TOP 9             Wahlen

            9.1.    Sportkreispräsident/In

            9.2.    drei Vizepräsidenten/Innen

            9.3.    Finanzreferent/In

            9.4.    Sportkreisjugendleiter/In

            9.5.    Integrationsbeauftragter

            9.6.    drei Vertreter/Innen der Mitgliedsvereine

            9.7.    drei Vertreter/Innen der Mitgliedsverbände

            9.8.    ein/e Vertreter/In der Sportkreisjugend

            9.9.    Referent/In für das Deutsche Sportabzeichen

            9.10.  Sportkreisärztin/-arzt

            9.11.  bis zu fünf Beisitzer/Innen mit besonderen Aufgaben mit Stimmrecht

            9.12.  bis zu fünf Beisitzer/Innen mit besonderen Aufgaben ohne Stimmrecht

            9.13.  zwei Kassenprüfer/Innen

TOP 10          Wahl der Delegierten zum Landessportbundtag

TOP 11          Verabschiedungen

TOP 12          Anträge

TOP 13          Schlusswort

Anträge zu TOP 12 auf der Agenda müssen bis 20. Februar 2020 schriftlich bei der Sportkreisgeschäftsstelle, Felsenstraße 36, 89518 Heidenheim, eingegangen sein.

Wir weisen an dieser Stelle darauf hin, dass im Rahmen dieser Veranstaltung Bild-, Video- und Tonaufnahmen gemacht werden und wir der Umwelt zuliebe auf ein Hochglanzberichtsheft dieses Jahr verzichten werden. Alle wichtigen Informationen zum Sportkreis Heidenheim und dem Sportkreistag, wie Berichte, sowie Daten und Zahlen finden sie auf der Homepage des Sportkreises unter: www.sportkreis-hdh.de

Für den Sportkreis Heidenheim e.V.

Klaus-Dieter Marx (Präsident)

 

Vereine Brenzreinigung 2020 - vom 25.02.2020, 09:07
Alexander Feiler / Klaus-Dieter Marx

Aktionstage 22. bis 29. Februar 2020
„Brenzreinigung, von der Quelle bis zur Mündung“ (45 Km mit Kajak und Jutesack) eine Initiative des Faltbootclub Heidenheim e.V. , (Jugendabteilung) und SV Mergelstetten (Outdoor-Abteilung) mit freundlicher Unterstützung des Kreisabfallwirtschaftsbetriebs Heidenheim
Verantwortliche Organisation: Faltbootclub Heidenheim e.V. (Alexander Feiler)
Die Mitglieder des Faltbootclubs Heidenheim e.V. befahren schon seit vielen Generationen mit großer Freude alle Flussabschnitte unserer schönen Brenz, die sehr gemächlich an unserem  Vereinsgelände in Schnaitheim Seewiesen vorbei fließt. In den vergangenen  Jahren etablierte sich in unserem Verein eine sehr aktive Paddler Gruppe, die sogenannte „Jugendgruppe“, die von 7- bis 70-jährigen Mitgliedern  reicht. Diese Interessengemeinschaft verfolgt neben dem eigentlichen Paddeltraining auf der Brenz noch verschiedene andere Ziele wie z.B. die Sensibilisierung auf unsere unmittelbar umgebende Flußlandschaft, mit ihren farbenprächtigen Pflanzen und Blüten, wie auch die Vielfalt der Tiere, die in Ufernähe brütet und sich aufhält. Auf diese Weise versuchen die Mitarbeiter des Faltbootclubs Heidenheim die nächste Paddlergeneration auf unser empfindliches Ökosystem „Flußlandschaften“ vorzubereiten.

Aus diesem Bewusstsein heraus wurde der Wunsch einer Brenzreinigung durch die „Jugendgruppe“ an den Vereinsvorstand (Hartmut Uhl) herangetragen. Die organisatorische Verantwortung übernahm Alexander Feiler.

Die gesamte Länge der Brenz (51 Km) haben wir in 10 Etappen aufgeteilt, die wir innerhalb 8 Tagen unter die Lupe nehmen wollen. Davon befahren wir 46 Km mit kleinen wendigen Wildwasser-Kajaks, ausgestattet mit Greifzangen und robusten Jutesäcken um den Müll im und am Wasser aufzusammeln. Eine Läufergruppe des SV Mergelstetten (Outdoor-Abteilung) unterstützt uns und sammelt ebenfalls Müll auf dem Landweg. Begleitfahrzeuge nehmen an vereinbarten Stellen die Müllsäcke auf und bringt sie auf das Gelände des Faltbootclub Heidenheim e.V.. Frau Hörger vom Kreisabfallwirtschaftsbetrieb stellte uns freundlicherweise einen Sammel-Container zur Verfügung.

Die ersten drei Tage sind geschafft mit beeindruckendem Ergebniss!

Hier die weiteren Etappen:

DI, 25.02. Herbrechtingen – Hermaringen 14.00 – 17.00 Uhr

MI, 26.02. Herbrechtingen Stadtgebiet 14.00 – 17.00 Uhr

MI, 26.02. Clubhaus – Voith 16.00 – 18.00 Uhr

DO, 27.02. Voith – Mergelstetten 14.00 – 17.00 Uhr

FR, 28.02. Hermaringen, Stadtgebiet 14.00 -17.00 Uhr

SA, 29.02. Hermaringen – Gundelfingen 10.00 – 16.00 Uhr

Möchten Sie mehr Infos?

015771482455

Vereine hsb-Fechten - vom 25.02.2020, 08:56
Lis Rottler-Fautsch

European Circuits in Mannheim und Berlin

Dieses Wochenende waren Mannheim im Damendegen und Berlin im Herrendegen die Austragungsorte für die U23 European Circuits, die gleichzeitig als deutsche Ranglistenturniere ausgetragen werden. Im Damendegen waren unter den 144 Teilnehmern die starke Konkurrenz aus der Schweiz, Italien, Frankreich, Kroatien, Litauen, Belgien, Holland und Österreich gemeldet. Mit Viktoria Hilbrig, Sophia Weitbrecht und Lis Fautsch schafften drei Heidenheimerinnen den Sprung in die Top 16, doch keiner konnte das Gefecht um das Finale der Besten 8 für sich entscheiden. Hilbrig verlor gegen die Vorjahressiegerin und Nummer 1 der Europäischen U23-Rangliste Océane Tahé aus Frankreich 7:15. Fautsch musste sich gegen die Schweizerin Noemie Moeschlin 12:15 geschlagen geben und Sophia Weitbrecht verlor gegen die Italienerin Cecilia Varengo 11:15. Das Turnier gewann Marta Ferrari aus Italien, die sich im Finale gegen Beate Christmann aus Tauberbischofsheim durchsetzen konnte.

In Berlin konnte Lucas Fröschl mit Platz 19 überzeugen. Unter 220 Teilnehmer schaffte er eine Bilanz von sechs Siegen und keiner Niederlage in der Vorrunde  und setze sich nach einem Freilos im 256er K.O.-Entscheid gegen seinen Klubkameraden Jakob Blum mit 15:12 durch. Im 64er Tableau schlug er Alexander Nobis aus Spandau klar mit 15:8 und musste sich aber nach einem taktischen Gefecht gegen den WM-Bronzemedaillengewinner aus Dänemark Patrick Jörgensen 6:11 geschlagen geben. Tristan Tulen aus Holland konnte sich zum zweiten Mal in Folge den Pokal des „Weissen Bären“ sichern, indem er sich gegen Jörgensen im Finale 15:9 durchsetzte.

Viel Zeit zum Ausruhen bleibt den Degenfechtern nicht, denn in zwei Wochen findet der Grand Prix in Budapest statt. 

 

Mini Marathon um den BW Bank-Cup und Hellenstein-Cup

153 Nachwuchsfechterinnen und Fechter aus ganz Baden-Württemberg kreuzten am Wochenende im Fechtzentrum Heidenheim die Klingen. Beim Mini Marathon um den BW-Bank-Cup überzeugten die Heidenheimer vor allem bei der U11 im Herrendegen, wo der komplette Medaillensatz an den hsb ging: Rainald Kummer sicherte sich Gold, Silber gewann Julian Saur, Eilert Kummer und Julian Schwarz landeten auf dem Bronzerang. Im Damendegen setze sich Maria Herz im Finale gegen Anna Sünderhauf durch und Elisabeth Herz freute sich über die Bronzemedaille. Bei der U13 gewinnt Frederik Zimmermann Silber, Noah Kress wird Dritter. Im Damendegen belegt Annalena Wohlstein als beste hsblerin Platz fünf. Sonntags beim Hellenstein-Cup der U15 gab es noch zusätzlich drei Bronzemedaillen: Maike Behrens und Mariella Tomic im Damendegen und Max Busch im Herrendegen. „Es waren durchweg sehr interessante Gefechte zu erleben! Bei allem sportlichen Ehrgeiz hatten die Kinder und Jugendlichen immer sehr viel Freude an diesen beiden Tagen. Ein großes Lob gebührt auch allen ehrenamtlichen Helfern und Organisatoren, die für einen perfekten und reibungslosen Ablauf der Veranstaltung gesorgt hatten. Ebenso ein großer Dank an unseren Sponsor, die BW-Bank in Heidenheim!“ so Bernd Engelhart, Geschäftsführer der Hellenstein Sportmarketing GmbH.

 

Matthew Bülau und Alexandra Zittel überzeugen

Bei der Kadetten-Europameisterschaft in Porec (Kroatien) konnte Matthew Bülau als bester deutscher Fechter einen sehr guten 45. Platz unter der europäischen Nachwuchselite erreichen. Bülau, der mit seinen 14 Jahren einer der Jüngsten im Startfeld war, konnte mit 4 Siegen und 2 Niederlagen stabil ins Turnier starten. In der 128er Direktausscheidung besiegte er den Türken Emir Akal 15:13. Im 64er Tableau unterlag er später dem Schweizer Sven Vineis 9:15. „Ich bin zufrieden mit Matthews eistung. In der Runde hat er sehr konstant gefochten. Im ersten K.O-Gefecht konnte er einen Rückstand nach der Pause aufholen, weil er gut umstellte, nur zum Schluss machte er es nochmal etwas spannend.  Den Schweizer hatte er beim CC-Turnier in Bratislava schon einmal besiegt, aber dieser hatte seine Lehren aus der Niederlage gezogen. Für seine erste Europameisterschaft war das eine tolle Leistung, und als bester Deutscher hier bei der EM wird einer Nominierung zur Weltmeisterschaft nach Salt Lake City auch nichts im Wege stehen“, so Trainer Wilhelm Ewert.

Im Damendegen konnte am Sonntag Alexandra Zittel einen hervorragenden 12. Platz erreichen. Sie startete ebenfalls mit 4 Siegen und 2 Niederlagen ins Turnier und setzte sich nach einem Freilos im 64er K.O- Entscheid gegen die Bulgarin Joanna Ermenkova 15:11 durch. Im 32er Tableau gewann sie gegen die Spanierin Elena Robles, bevor sie aber im Einzug ins Finale der Besten 8 gegen die Ungarin Gyongyver Kalman 12:15 verlor. „Alexandra hat heute gut gefochten und ein 12. Platz bei einer EM ist sehr beachtlich. Schade, dass sie das Finale nicht erreicht hat“, so Trainer Philipp Stein.

Morgen tritt Matthew mit Michael Trebis aus Mannheim, Keanu Nagel aus Krefeld und Kassian Maier aus Solingen im Team an. Für Alexandra Zittel geht es mit Vereinskollegin Patricia Schulenburg, Katharina Kozielski und Kathrin Meissner aus Tauberbischofsheim am Mittwoch auf die Planche.

Vereine Hallenmehrkampfmeisterschaften - vom 25.02.2020, 08:47
Achim Vogel

Silbermedaille für Dominik Petzold

Bei den Württembergischen Leichtathletik- Hallenmehrkampfmeisterschaften der Aktiven in Ulm am 22./23. Februar setzte hsb / LG Staufen Mehrkämpfer Dominik Petzold ein Ausrufezeichen und eroberte sich mit 4.445 Punkten Rang 2 in der Gesamtwertung. LG Brenztal Mehrkämpfer Daniel Gräß belohnte sich nach einem tollen Wettkampf mit Rang 7 bei 3.608 Punkten.

Petzold begann den Wettkampf mit starken 7,39 Sekunden über die 60 Meter Sprintdistanz, was Rang 2 in der Gesamtwertung aller Starter bedeutete. Gräß kam hier auf gute 7,81 Sekunden. Mit 6,27 Meter im Weitsprung blieb Petzold unter seinen Möglichkeiten ist er doch bereits über 7 Meter gesprungen. Gräß konnte hier mit 5,85 Meter punkten. Im Kugelstoßen erreichte Dominik gute 11,86 Meter und in seiner Paradedisziplin, dem Hochsprung, überquerte er die Latte bei 1,88 Meter. Daniel erreichte sehr gute 11,12 Meter im Kugelstoßen und kam im Hochsprung auf 1,72 Meter.

Die 60 Meter Hürden Distanz absolvierte Petzold in 10,14 Sekunden und ließ gute 3,90 im Stabhochsprung folgen, was ebenfalls die zweitbeste Höhe aller Starter war. Er krönte seine Leistung mit 3:01,45 Minuten über die abschließende 1.000 Meter Strecke. „Ein vielversprechender Abschluss der Hallensaison, der viel für die anstehende Freiluftsaison hoffen lässt“, so sein Trainer Valerij Wolf.

Daniel Gräß erreichte die 60-Meter Hürdendistanz nach 10,52 Sekunden. Es folgten ausgezeichnete 3,50 Meter im Stabhochsprung. Seinen Wettkampf schloss er mit einer guten 1.000 Meter Zeit in 3:30,54 Sekunden ab. In der Endabrechnung bedeutete dies Platz 7 nach einem hervorragenden Wettkampf.

Bild: hsb/ LG Staufen Mehrkämpfer Dominik Petzold beim Stabhochsprung. (Quelle: Lutz Dombrowski)

Gesellschaftlich hsb Kinderfasching - vom 21.02.2020, 15:58
Sabine Langer

hsb-Kinderfasching 2020 

Das Motto „Beim Film…“ lockte am Valentinstag, 14.02.2020, über 300 kleine und große Schauspieler zum hsb-Kinderfasching in die Karl-Rau-Halle.

Wie im Jahr zuvor präsentierten sich mehrere Abteilungen des Heidenheimer Sportbund 1846 e. V. durch Mitmach-Stationen mit viel Spaß und Action für die Kinder. U. a. gab es traditionell das Riesentrampolin, eine wilde Kissenschlacht am Schwebebalken, einen Hockey-Hindernisparcour, Torwandschießen, Büchsenwerfen, Fechten zum Mitmachen, und, und, und. Außerdem konnten sich die Kinder noch von 2 fleißigen Mädels schminken lassen.

Auch an die kleinsten Fasnachtshansel wurde gedacht und für sie eine tolle Bewegungslandschaft ganz abseits vom großen Trubel in der Gymnastikhalle angeboten.

 

Vereine hsb-Fechten - vom 19.02.2020, 18:20
Lis Rottler-Fautsch

Alexandra Zittel weiterhin in Topform

Eine Woche vor den Kadetten‐ und Junioren Europameisterschaften in Porec (Kroatien), zeigt Alexandra Zittel nochmals ihr Können und belegt einen ausgezeichneten 13. Platz beim Juniorenweltcup in Dijon (Frankreich).

Extrem stark startete Zittel in den Wettkampf und schaffte eine makellose Vorrunde mit 5 Siegen, was ihr Platz 5 in der Direktausscheidung bescherte. Nach einem Freilos im 128er Tableau konnte die noch bei der U17 startberechtigte Fechterin einen 15:11 Sieg gegen Virgina Romeo aus der Schweiz einfahren. Im 32er Tableau gewann sie ebenfalls sicher gegen die Tschechin Teresa Jasna 15:12. Im Einzug ums Finale stand sie der Italienerin Gaia Traditi gegenüber. Traditi führt derzeit die Juniorenweltrangliste an und dominierte auch von Anfang an das Gefecht. Zittel versuchte anfangs noch dagegen zu halten, doch musste sie sich am Ende 6:15 geschlagen geben. Für Zittel ist es nach dem Weltcup in Laupheim Anfang Oktober das zweite Top 16 Resultat in dieser Saison und konnte sich nun auf Platz 43 der Weltrangliste der Junioren vorarbeiten. Dies hegt natürlich Hoffnungen auf gute Resultate bei der anstehenden Kadetten– und Junioreneuropameisterschaft. „Ich wollte vor der EM nochmals zeigen, dass ich vorne mitmischen kann. Dies gibt mir nun auch Selbstvertrauen“ so Zittel.

Junioren Weltcup Dijon mit einem Foto der Mannschaft: Alexandra Ziitel, Viktoria Hilbrig, Giulia Albrecht und Lisa-Marie Löhr (aus Solingen)

 

Platz 7 in der Mannschaft

Mit ihren EM‐Begleiterinnen aus Heidenheim, Viktoria Hilbrig und Giulia Albrecht, sowie Lisa‐Marie Löhr aus Solingen erreichte Zittel den 7. Platz für Deutschland in der Mannschaft. Nach einem starken Auftreten gegen die Schweiz im Achtelfinale (45:42) scheiterten sie im Viertelfinale mit 27:45 an Italien. In den Platzierungsgefechten folgte eine knappe Niederlage gegen Frankreich und ein Sieg gegen die Tschechische Republik.

 

 

Starkes Auftreten der U17

Beim U17 Ranglistenturnier in Schwäbisch Hall für Baden‐Württemberg und Bayern konnte der hsb sich im Herrendegen Gold, Silber und Bronze sichern. Unter 35 Teilnehmern gewann Jonas Boorz mit einem knappen 13:12 Sieg im Achtelfinale gegen den an Nummer 1 gesetzten Clubkameraden Benedict Schenkengel. Henri Breker gewann im Viertelfinale gegen seinen hsb‐Kollegen Max Eberhardt mit 15:13 und Max Busch konnte sich gegen Ben Szalay aus Ditzingen hauchdünn 15:14 durchsetzen. Im Halbfinale setzte sich anschließend Boorz gegen Breker 15:13 durch und Busch schlug Benjamin Schwitzer aus Heidelberg, Fünfter der deutschen Rangliste, 15:11. Im Heidenheimer Duell um Gold konnte sich Boorz gegen Busch 15:11 durchsetzen.

Beim Damendegen schaffte Mariella Tomic den Sprung aufs Treppchen. Sie gewann im Viertelfinale gegen Sarah Schatton aus Schwenningen deutlich 15:10. Im Halbfinale unterlag sie Josefine Wallner aus Gröbenzell 15:13. Lilly Kleinert schaffte es ins Viertelfinale, musst sich hier aber gegen die Eva Steffens aus Mannheim 8:15 geschlagen geben. In der Mannschaft setzten sich Tomic und Kleinert zusammen mit Franziska Eichhorn und Maike Behrens deutlich mit 45:19 gegen Schwäbisch Hall durch.

U17 Ranglistenturnier Baden-Württemberg. Foto: HD: Oben: Max Busch, Jonas Boorz, Henri Breker, unten: Benedict Schenkengel und Max Eberhardt.

 

 

Auf nach Porec

Am kommenden Wochenende starten in Porec (Kroatien) die Kadetten‐ und Junioreneuropameisterschaften. Fünf Heidenheimer Degenfechter und ‐fechterinnen messen sich dann mit der Weltspitze des europäischen Nachwuchses. Matthew Bülau wird am Samstag bei den Kadetten im Herrendegen als erstes auf der Planche stehen. Patricia Schulenburg und Alexandra Zittel folgen dann sonntags im Damendegen. Am 25 und 26. Februar stehen noch die Mannschaftswettbewerbe an. Für Viktoria Hilbrig, Giulia Albrecht und Alexandra Zittel geht es am 28. Februar weiter mit den Junioren und am 2. März folgt der Abschluss mit der Mannschaft.

„Bei den Weltcups stand ich jetzt zwei Mal in den Top 16, bei der EM will ich dies noch toppen. Ich denke, dass wir vor allem bei den Kadetten in der Mannschaft eine Chance auf eine Medaille haben“, so eine motivierte Zittel, die sowohl bei den Kadetten als bei den Junioren an den Start geht.

„Für Matthew ist es schon eine tolle Sache, dass er sich als gerade mal 14‐Jähriger für die Kadetten qualifiziert hat. Ich bin aber überzeugt davon, dass wenn er eine gute Runde ficht, auch das eine oder andere K.O.‐Gefecht für sich entscheiden kann“ so Trainer Wilhelm Ewert.

 

Bilder: Unsere EM-Fahrer

WLSB Das aktuelle Thema - vom 18.02.2020, 05:30
Klaus-Dieter Marx / WLSB/ WSJ

Gesetz zur Stärkung des Ehrenamtes in der Jugendarbeit

Unsere Sportvereine stecken mitten in der Planung von z.B. Freizeiten für den sportlichen Nachwuchs. Ohne das ehrenamtliche Engagement vieler Menschen ist diese Arbeit nicht zu stemmen.
So engagieren sich zahlreiche Menschen neben Schule, Ausbildung und Beruf in ihrer Freizeit für eine Kinder- bzw. Jugendgruppe. Sie leiten Freizeiten, Fahrten und Zeltlager, betreuen Kinder und Jugendliche in den Sportstunden. Um dafür qualifiziert zu sein, besuchen sie Schulungsmaßnahmen zur persönlichen Weiterbildung und investieren Teile ihrer Freizeit und ihres Jahresurlaubs.

Dieses Engagement unterstützt das Land Baden-Württemberg. Deshalb hat der Landtag bereits im November 2007 das Gesetz zur Stärkung des Ehrenamtes in der Jugendarbeit verabschiedet. Der Gesetzgeber schafft damit einen Mindestanspruch auf Freistellung.

Wem steht die Freistellung zu?

Freistellung steht allen Beschäftigten ab 16 Jahren zu, die in Baden-Württemberg in einem Dienst-, Arbeits-, Ausbildungs- oder sonstigen arbeitnehmerähnlichen Verhältnis (z. B. Freiwilliges Soziales Jahr) stehen. Voraussetzung ist, dass sie ehrenamtlich in der Jugendarbeit tätig sind.

Für welche ehrenamtlichen Tätigkeiten wird Freistellung gewährt?

•     Für Maßnahmen der Jugenderholung, sowie bei sonstigen Veranstaltungen, bei denen Kinder und Jugendliche betreut werden,

•     zur Teilnahme an Aus- und Fortbildungslehrgängen der öffentlichen und anerkannten freien Trägern der Jugendhilfe,

•     zur Leitung von internationalen Jugendbegegnungen, die aus dem Kinder- und Jugendplan des Bundes oder aus dem Landesjugendplan gefördert werden,

•     zur Teilnahme an Aus- und Fortbildungslehrgängen für Jugendleiter, Übungsleiter und Trainer, die im Jugendbereich des Sports ehrenamtlich tätig sind und sich hierfür qualifizieren bzw. weiterbilden möchten.

In welchem Umfang wird die Freistellung gewährt?

•     Die Freistellung beträgt bis zu zehn Arbeitstage im Kalenderjahr. Für Personen, die sich in eine beruflichen Ausbildung befinden, beträgt die Freistellung bis zu fünf Arbeitstage.

•     Der Anspruch auf Freistellung ist nicht auf das nächste Kalenderjahr übertragbar.

•     Die Freistellung kann höchstens für drei Veranstaltungen im Kalenderjahr beantragt werden.

Was ist zu beachten?

•     Die Anträge sind beim Arbeitgeber mindestens einen Monat vor Beginn der Freistellung einzureichen.

•     Freistellung können nur Personen beantragen, die ihren Arbeits- oder Ausbildungsplatz in Baden-Württemberg haben.

•     Das Gesetz begründet keinen Anspruch auf Entlohnung für die Dauer der Freistellung.

Der Weg zur Freistellung:

Die Antragstellung erfolgt über die Geschäftsstelle der Württembergischen Sportjugend. Bei
Rückfrage und weiterem Informationsbedarf wenden Sie sich bitte an:

Württembergische Sportjugend im WLSB e.V.

Fritz-Walter-Weg 19

70372 Stuttgart

Telefon 0711 / 28077-140

E-Mail: info@wsj-online.de

Vereine Württembergische Meisterschaften im Crosslauf - vom 17.02.2020, 14:55
Matthias Willer

Württembergische Meisterschaften im Crosslauf

Bei frühlingshaften Temperaturen fanden in Weinstadt die Baden-Württembergischen Meisterschaften im Crosslauf statt. Die 1200 m lange Runde bot mit einem ständigen Auf und Ab und einem kräftezehrenden Boden alles, was Crosslauf ausmacht. Unter den über 500 Startern waren auch 9 Läufer aus dem Kreisgebiet. Karin Elsholtz mit Silber und Daniela Bader (beide LG Brenztal) mit Bronze waren dabei am erfolgreichsten.

Zuerst mussten die Schülerinnen U16 eine Strecke von 3 km bewältigen. Ein tolles Rennen zeigte dabei die 14jährige Katharina Rupp von der TSG Nattheim. Nach 13:38 min belegte sie den erfreulichen 5. Platz in ihrer Altersklasse. In dem schweren Geläuf kam auch Amelie Hahn von der TSG Schnaitheim gut zurecht. Als 8. überquerte sie die Ziellinie nach 14:15 min. Exakt nach 15 min belegte die Brenztälerin Lara Wiedenmann Rang 14. In einem großen Teilnehmerfeld erkämpfte sich Leila Jung (LG B) bei den Schülerinnen W15 nach 14:34 min den 19. Platz.

Dieselbe Strecke mussten die Seniorinnen W45 und älter zurücklegen. Hier zeigte einmal mehr Karin Elsholtz von der LG Brenztal Stehvermögen und musste sich am Ende nur der mehrfachen Deutschen Meisterin Veronika Ulrich von der TSG Ehingen geschlagen geben. In sehr starken 13:01 min holte sie sich die Vizemeisterschaft in der AK W50. In der AK W60 stellte sich Ute Fetzer (LGB) der Konkurrenz. Auch wenn es am Ende der „undankbare“ 4. Platz war, konnte Fetzer nach 16:09 min zufrieden sein.

4,2 km lang war die Strecke der MU18. Hier kämpfte sich Linus Benz von der LG Brenztal nach 18:30 min auf den 31. Platz.

Auf das immer tiefer werdende Geläuf schickten die Ausrichter die Frauen bis zur AK40 und die männliche Jugend MU20 über 5,4 km. Bei ihren ersten Landesmeisterschaften zeigte Daniela Bader (LGB), dass sie sich auch hier wohl fühlt. In 26:57 min durfte sie sich über Bronze in der AK W35 freuen. Mittelstreckler Tobias Eberhardt (LGB) kämpfte sich wacker durch und belegte bei der MU20 nach 23:59 min den 16. Platz.

Neu Filztälerin (ehem. LG Brenztal)  Maike Alt belegte im Frauenrennen über 5,4 km nach 25:35 min den 15. Rang.

 

Bild links: Die Baden-Württembergische Crosslaufmeisterin Karin Elsholtz, LG Brenztal

Bild rechts: Start der Schülerinnen WU16 ( Nr. 63 Katharina Rupp, TSG Nattheim)

Vereine hsb-Fechten - vom 13.02.2020, 15:00
Lis Rottler-Fautsch

Fautsch 44.
Am Wochenende stand für die Damendegenmannschaft des hsb der Weltcup in Barcelona auf dem Programm. Barcelona ist bekannt dafür, der stärkste Weltcup der Saison zu sein und es waren nicht weniger als 276 Fechterinnen aus über 50 Nationen eingeschrieben. Lis Fautsch schaffte eine makellose Vorrunde von 6 Siegen und konnte als 13. gesetzt den Direktaufstieg ins 64er Tableau feiern. Sophia Weitbrecht, Nadine Stahlberg, Anna Hornischer, Vanessa Riedmüller und Anna Jonas, die vor kurzem zur Mannschaft des Jahres in Heidenheim gewählt wurden, starteten gemischt in den Wettkampf. Jonas konnte nur einen Sieg verbuchen, während Stahlberg, Weitbrecht und Hornischer jeweils 3 Siege und Riedmüller 4 Siege erfechten konnten. Im 256er K.O. gewann Stahlberg knapp
gegen die Belgierin Aube Vandingenen 15:14, konnte im Gefecht um den Einzug ins 64er Tableau sich aber nicht gegen die Koreanerin Kim durchsetzen und verliert 9:15 und wird 96. Anna Hornischer gewann ihre erste Direktausscheidung souverän 15:8 gegen die Österreicherin Martina Reumüller 15:9, verlor anschließend gegen die Russin Violetta Khrapina und belegt Platz 141. Riedmüller, die nach einem Freilos gegen die Peruanerin Doig 15:10 gewinnen konnte, verlor um den zweiten Wettkmapftag gegen die Italienerin Beatrice Cagnin 15:10 und belegt Platz 78. Sophia Weitbrecht gewann ihr Auftaktgefecht gegen die Japanerin Honami Suzuki, verlor anschließend gegen die Amerikanerin Van Brummen knapp 13:15 und belegt Platz 150. Somit war Lis Fautsch die einzige
hsblerin, die am zweiten Wettkampftag noch im Rennen war. Hier erwartete sie die Italienerin Francessca Boscarelli. Boscarelli, eine erfahrene Fechterin, die früher Teil der italienischen Nationalmannschaft war, konnte sich schnell mit zwei Treffer absetzen. Fautsch brauchte bis zum Stand von 11:12 um sich auf einen Treffer ranzuarbeiten und konnte durch erhöhten Druck auch den 14:14 Ausgleich erzwingen. Allerdings gelang es ihr nicht diesen Druck im Sudden Death aufrecht zu erhalten und musste einen Gegentreffer der Italienerin zum 15:14 hinnehmen. Im Endklassement belegt Fautsch Rang 44. „ Einerseits bin ich stolz auf meine Leistung in der Runde. Es waren alles sehr taktische Gefechte und ich konnte durch mentale Stärke viele wichtige Treffer in den entscheidenden
Situationen setzen. Bei einem Weltcup ist ein 6:0 in der Vorrunde Gold wert, da man sich nicht durch den langen ersten Tag und durch 3 Direktausscheidungen quälen muss. Deswegen bin ich umso mehr enttäuscht, dass ich nicht mehr aus dem zweiten Wettkampftag machen konnte. Meine Gegnerin wäre defnitiv machbar gewesen, aber ich habe im Sudden Death falsch reagiert und mich nicht an den Plan gehalten.“ so Fautsch. „ Dass keine unserer Nachwuchsfechterinnen den Sprung in die Top 64 geschafft hat ist ernüchternd. Da müssen wir noch mehr Arbeit reinstecken“ so Trainer Hans‐ Jürgen Hauch. Beste Deutsche wurde Alexandra Ndolo aus Leverkusen auf Rang 25.

 

Auch Stephan Rein, der beim Weltcup in Vancouver auf der Planche stand, konnte nur Platz 147 unter 200 Fechtern erreichen. Nach zwei Siegen und 4 Niederlagen in der Vorrunde verlor er sein erstes Gefecht gegen den Japane Akira Komata 15:10. Als nächstes folgt für Damendegen das U23 European Circuit in Mannheim Ende Febraur, welches gleichzeitig als deutsches Ranglistenturnier gewertet wird. Im Herrendegen findet dies in Berlin statt. Anschließend geht es am 10.März nach Budapest zum letzten Grand Prix der für die Olympiarangliste zählt.

 

Beim European Cadet Circuit in Krakau (Polen) war der hsb mit fünf Herrendegenfechtern am Start. Benedict Schenkengel und Janik Ritz konnten beide unter 205 Teilnehmern die Top 64 erreichen. Nach 4 Siegen und zwei Niederlagen in der Runde schaffte Janik Ritz nach einem Freilos einen Sieg gegen den Ukrainer Andriy Herasymenko mit 15:12, verlor aber anschliessend gegen den Schweizer Jacob Gerber 12:15 und belegt Platz 45. Benedict Schenkengel schaffte ebenfalls 4 Siege in der Vorrunde, gewann nach einem Freilos gegen den Polen Kacper Lucki deutlich 15:7. Im 64er Tableau kam es zum deutschen Duell gegen David Dergay aus Offenbach, dem Schenkengel 11:14 unterlag Er belegt den 47. Platz im Endklassement. Dergay schaffte es im weiteren Verlauf auf Platz 11. Vince
Vogel verlor nach einem Freilos gegen den Georgier Luka Katcharava 15:9, belegt Platz 95 und Max Busch wurde 97. nachdem er gegen den Ungarn Zsombor Nadi knapp 15:13 verlor. Horant Kummer verlor sein Auftaktgefecht gegen den Tcheschen Ondrej Prochatzka 7:15 und wird 153.

 

7 Medaillen für Heidenheim
Beim Württembergischen Ranglistenturnier in Schefflenz konnte der hsb Fechtnachwuchs wieder einige Medaillen sammeln. Ganz oben aufs Treppchen schaffte es Anna Sünderhauf in der Kategorie U11. Sie gewann im Finale gegen die Tauberbischhofsheimerin Marie Weigand 10:8. Maria Herz ergatterte Bronze, Elisabeth Herz wird Fünfte, Sohia Gräßle Siebte und Sophia Werner Zwölfte. Im Herrendegen sicherte sich Rainald Kummer im Finale gegen Julian Saur die Goldmedaille. Eilert Kummer wird Fünfter, Hendrik Schüncke Achter und Sebastian Eichhorn landet auf Platz 10. Bei der U13 gewinnt Lisa‐Marie Nüsseler 10:4 im Finale klar gegen die Tauberbischofsheimerin Svenja Hendel. Katie Busch verpasst das Finale der Besten acht knapp und wird Neunte. Im Herrendegen konnte Noah Kreß sich im Viertelfinale gegen Johannes Köpf mit 10:7 durchsetzen, verlor anschliessend im Halbfinale gegen Colten Willens 4:10. Frederik Zimmermann wird Achter.
Bei der U15 gewinnt Mariella Tomic Bronze, verlor im Halbfinale gegen Marie Rank auf Pforzheim 15:9. Maike Behrens wird Siebte, Anna‐Lena Wohlstein Achte und Lisa Marie Nüsseler Neunte. Im Herrendegen schaffte es Joannes Schenkengel als Bester Heidenheimer auf Platz 6. Eric Busch wird Neunter.

Bild: Elisabeth Herz, Anna Sünderhauf,  Lisa Marie Nüsseler, Sophia Gräßle, Katie Busch, Maria Herz, und Sophia Werner

Sportabzeichen Kindi-Sportabzeichen - vom 12.02.2020, 08:32
Silvia Zeuka

Kindi-Sportabzeichen in der Gussenstadter Basisgruppe

Geschafft! Die Vorschulkinder der Basisgruppe haben erfolgreich gezeigt, dass sich ihre sportlichen Fähigkeiten sehen lassen können. Das Sportabzeichen-Team des TSV Gussenstadt mit Silvia Zeuka und Margit Welzmüller lud am 5. Februar 2020 die sportlichen Mädels und Jungs mit ihren Erzieherinnen Kirstin Hafner und Julia Kuch sowie Lehrerin Ingrid Thierer in die Turnhalle ein. Nach einer kurzen Aufwärmphase ging es an die unterschiedlichsten Stationen, bei denen die zukünftigen Schulkinder Schnelligkeit, Hampelmänner, Purzelbäume, Balancieren, Rumpfbeugen, Standweitsprung und Zielwerfen unter Beweis stellen konnten. Auf schnelle Zeiten und große Weiten kam es aber nicht an: Das Kindi-Sportabzeichen ist an keine Mindestanforderungen geknüpft. Spaß am Sport und an der Bewegung stehen dabei im Vordergrund. Für den Mut und die tollen Leistungen erhielt jedes Kind bei der Siegerehrung eine Urkunde, ein kleines Geschenk und gesundes Obst. Ein großes Dankeschön an die KSK Heidenheim, Filialdirektion Gerstetten, für die Geschenke die Frau Al Bawab überreichte, an EDEKA Dörflinger Gerstetten für die leckere Obstkiste und an den Sportkreis Heidenheim für die Urkunden.

Foto: Die stolzen Absolventen mit ihren Übungsleitern und Betreuern (Bild: TSV Gussenstadt)

Vereine Leichtathletik - vom 11.02.2020, 14:30
Matthias Willer

Regional-Hallenmeisterschaften

Auch dieses Jahr fanden die Regional-Hallenmeisterschaften im Mehrkampf der Schüler U14/U16 in Schwäbisch Gmünd statt. Aus dem Kreisgebiet gingen Athleten der LG Brenztal und der LG Staufen (TV Steinheim) an den Start.

Im stärksten Teilnehmerfeld der Schülerinnen W12 zeigte Helena Baßmann als 7. mit 1389 Punkten, Hanna Rziha als 8. mit 1384 Punkten und Lilli Haupt (alle LGB) als 14. mit 1253 Punkten einen guten Mehrkampf aus 50 m Sprint, Weitsprung, Hochsprung und Kugelstoßen. Baßmann, Regionaleinzelmeisterin im Sprint, gefiel mit der zweitschnellsten Zeit über 50 m in famosen 7,70 sec. Außerdem sprang sie gute 3,88 m weit. Rziha schaffte beachtliche 1,24 m im Hochsprung und 7,96 sec über 50 m. Bei Haupt waren die 3,57 m im Weitsprung ihr bestes Ergebnis. In der Mannschaftswertung der WU14 kam das Trio auf den 7.Platz von 12 angetretenen Mannschaften und überzeugte als bestes Team des jüngeren Jahrgangs.

Bei den Schülerinnen W14 erreichte Tina Riedling (Steinheim) mit 1518 Punkten Rang 9. Beachtlich ihre 1,32m im Hochsprung. Vereinskameradin Emilia Ihden kam bei den W15 mit 1383 Punkten auf Rang 12.

Die beste Platzierung verbuchte Mario Neubauer (LGB) bei den M15 mit 1756 Punkten und Platz 5. Als Zweitschnellster lief er die 50 m in starken 6,92 sec; beachtlich auch die 7,99 m mit der Kugel. Siebter in der AK M14 wurde Linus Kalb (LGB) mit 1332 Punkten. Er hatte sein bestes Ergebnis im Hochsprung mit überquerten 1,36 m. Vereinskamerad Marco Schweizer belegte bei den M13 mit 1095 Punkten Platz 10.

Sonstiges Kinder in Bewegung - Das besondere Thema - vom 05.02.2020, 11:09
Klaus-Dieter Marx

Sportvereine und "Knalltüte" bringen Kinder in Bewegung

Die positive Entwicklung von Kindern und Jugendlichen bewegt auch die Kinderstiftung „Knalltüte“. Zu einer positiven Entwicklung gehört regelmäßige und ausreichende Bewegung. Laut einer Langzeitstudie „Motorik-Modul“ bewegen sich Kinder und Jugendliche aber immer weniger. Die bisherigen Erkenntnisse geben Anlass zur Sorge. Bewegung, so zeigt sich, spielt im Alltag von Heranwachsenden eine immer kleinere Rolle.

Knalltüte – die Kinderstiftung und seine Kooperationspartner möchte gemeinsam mit Ihnen etwas dagegen tun.

 „Kids leben Bewegung“ bietet die Möglichkeit, eine Projektförderung von bis zu 500,- € zu erhalten. Mit Ihrer Idee und unserem Beitrag können Sie Kindern und Jugendlichen zeigen, dass Bewegung Spaß machen kann.
Wir möchten Sie daher einladen, sich bei uns mit Ihren Vorschlägen zu bewerben, damit wir gemeinsam Kinder in Bewegung bringen.
Unterstützt werden wir von der AOK Ostwürttemberg, dem Landratsamt Heidenheim und dem 1. FC Heidenheim 1846. FCH Profi Patrick Mainka ist Projektbotschafter und gibt seine Erfahrungen rund um Bewegung und Fitness an Sie und die Kinder weiter.

Am 19.02.2020 findet um 17:00 Uhr eine Infoveranstaltung im Sparkassen BusinessClub in der Voith-Arena statt.  Erfahren Sie dabei mehr zu „Kids leben Bewegung“, lernen Sie Patrick Mainka kennen und hören Sie in einem kurzen Expertenvortrag, welche Bedeutung Bewegung für Kinder hat.

Alle weiteren Details und den Antrag zur Ausschreibung finden Sie zum Download auf unserer Homepage www.kinderstiftung-knalltuete.de .

Anmeldung zur Infoveranstaltung bis spätestens Dienstag, 11.02.2020 unter:

info@kinderstiftung-knalltuete.de

Sonstiges Das besondere Thema - vom 04.02.2020, 10:37
Klaus-Dieter Marx / WLSB

WLSB kooperiert mit Bundesverband Mediation

Sportvereine sind ein gewichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft. So spiegeln sich auch hier durchaus mal zwischenmenschliche Probleme wider. Für kompetente Unterstützung bei der Lösung gibt der WLSB seinen Mitgliedsvereinen ab sofort die Möglichkeit, bei besonders schwierigen Konflikten professionelle Mediatoren, also Experten für Konfliktlösungen, hinzu zu ziehen. Seit Ende Januar kooperiert der WLSB daher mit dem Bundesverband Mediation (BMEV).

 

Regionales Netzwerk der Fachgruppe Sportmediation

„Eine Mediation kann dann ins Spiel kommen, wenn eine normale Beratung oder Moderation nicht mehr ausreicht“, sagt Ralf Kramann, Sprecher der Fachgruppenleitung Sportmediation im BMEV. Gibt es also beispielsweise schwerwiegende Konflikte zwischen dem Hauptverein und einer Abteilung, einem Sportler und seinem Trainer oder einem Verein und dem Fachverband, kann künftig die Fachgruppe Sportmediation des BMEV hinzugezogen werden. Sie stellt ein Netzwerk von zertifizierten Mediatoren aus der Region zur Verfügung, welche die Konfliktparteien professionell begleiten. Damit erhöhen sich die Chancen, eine tragfähige Lösung herbeizuführen.
Zwar hat auch der WLSB Angebote wie etwa die Zukunftswerkstatt im Programm, in denen unterschiedliche Ansichten zu bestimmten Themen diskutiert und bearbeitet werden können. „Wenn aber Konflikte eskalieren, können das nicht wir vom WLSB vermitteln, weil wir nicht neutral sind“, sagt der WLSB-Referent Andy Biesinger. „Es gibt eben immer wieder mal schwierige Fälle, in der eine Mediation sinnvoll ist.“
Sieht ein Sportverein einen Bedarf, kann er sich an den Geschäftsbereich Vereins- und Verbandsservice des WLSB wenden, der dann wiederum den Kontakt zum BMEV herstellt.

Weitere Informationen
WLSB-Geschäftsbereich Vereins- und Verbandsservice
Telefon: 0711/28077-125
E-Mail: info@wlsb.de

Quelle: WLSB/Sportkreis Heidenheim

Vereine Landesmeisterschaften U16 - vom 04.02.2020, 10:35
Matthias Willer

Landesmeisterschaften Schüler U16

Schon traditionell fanden die Landesmeisterschaften der Schüler U16 in der Halle in Ulm statt. Auch dieses Jahr qualifizierten sich vier Athleten aus dem Kreis dafür.

Einziger männlicher Teilnehmer war der Brenztäler Pascal Sieburg in der AK M15. Sieburg qualifizierte sich über 60 m Hürden nach 9,46 sec für den Endlauf und drückte hier seine Zeit auf gute 9,37 sec, womit er Siebter wurde. Auch über 60 m hatte er die Norm erfüllt. Den Vorlauf beendete er nach 8,05 sec.

Verletzungsgeplagt ging die Regionalmeisterin Hanna Weber von der TSG Nattheim bei den W15 in ihrer Paradedisziplin Hochsprung an den Start. Höhengleich wie die Achte überquerte sie 1,45 m und belegte damit Rang 11.

In der Altersklasse W14 erreichte Sofia Wolf vom HSB nach 9,97 sec das B-Finale über 60 m Hürden. In diesem zeigte sie dann eine famose Leistung und kam in der fünftschnellsten Zeit aller Starterinnen (9,73 sec) als Erste ins Ziel. Trotz Bestzeit in starken 8,64 sec hatte die 16. Platzierte über 60 m der Vorläufe, Katharina Rupp (TSG Nattheim), Lospech. Da noch eine Sprinterin diese Zeit lief, wurde der Finaleinzug ausgelost.

Foto rechts oben: Bestplatzierter Kreisvertreter bei den Württembergischen Hallenmeisterschaften U16 war Pascal Sieburg (LG Brenztal) als 7. über 60 m Hürden.

WLSB Warnung vor betrügerischen Mails - vom 29.01.2020, 08:35
Klaus-Dieter Marx / WLSB

Bundesfinanzministerium warnt vor betrügerischen E-Mails zur Registrierung im Transparenzregister

Vereine und Verbände erhalten derzeit E-Mails von einem Verein „Organisation Transparenzregister e.V.“, in denen entweder auf verschärfte Meldepflichten zur Eintragung in das Transparenzregister ab Januar 2020 unter Androhung von hohen Bußgeldern hingewiesen und/oder ein jährlicher Mitgliedsbeitrag inklusive Eintragungsgebühren in Höhe von 49,00 Euro eingefordert wird.

In beiden Fällen wird Vereinen und Verbänden dringend empfohlen, nicht auf die E-Mails zu reagieren.
Die offizielle Internetseite des Transparenzregisters im Sinne des Geldwäschegesetzes lautet www.transparenzregister.de.
Betreiber des Transparenzregisters ist die Bundesanzeiger Verlag GmbH als Beliehene.
Die Aufsicht über das Transparenzregister hat das Bundesverwaltungsamt. Die Eintragungen in das Transparenzregister sind kostenlos.

Informationen zum Transparenzregister, die für Vereine und Verbände wichtig sind

  • Ausschließlich der Bundesanzeiger Verlag GmbH ist für die Führung des Transparenzregisters zuständig.
  • Für die Führung des Transparenzregisters erhebt der Bundesanzeiger Verlag ab 2020 eine Gebühr von jährlich 4,80 €.
  • Gemeinnützige Vereine und Verbände können sich nach § 24 Absatz 1 des in der ab 01.01.2020 geltenden Fassung des Geldwäschegesetzes von der Gebühr befreien lassen. Gemäß § 4 der aktuellen Transparenzregistergebührenordnung vom 08.01.2020 soll hierzu eine E-Mail an den Bundesanzeiger Verlag unter Beifügung verschiedener Nachweise (Vertretungsberechtigung, Freistellungsbescheid) ausreichend sein, um die Gebührenbefreiung zu beantragen und zu erreichen. Bei rechtzeitiger Antragsstellung gilt die Gebührenbefreiung dann nicht nur für das Jahr der Antragstellung, sondern für die gesamte Dauer des Freistellungsbescheides.

Quelle: WLSB/Sportkreis Heidenheim

Vereine "Fit for All" - Tag in Fleinheim - vom 28.01.2020, 15:59
Jennifer Joos

 

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