Sportkreis Heidenheim e. V.
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Neues aus dem Sportkreis

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Sonstiges Erweitertes Führungszeugnis - vom 23.02.2017, 09:54
Klaus-Dieter Marx / Uwe Keßler

Hier finden Sie Arbeitshilfen zum Thema:

"Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses für neben- und ehrenamtlich Tätige in der Kinder- und Jugendarbeit"

Download-Link: http://www.sportkreis-hdh.de/UserFiles/File/Brosch%C3%BCre_Pr%C3%A4ventions-%20und%20Schutzkonzepte%20(WSJ).pdf

Download-Link: http://www.sportkreis-hdh.de/UserFiles/File/Brosch%C3%BCre_Pr%C3%A4ventions-%20und%20Schutzkonzepte(Landkreis%20Heidenheim).pdf

Jochen Kassel

Der Deutsche Fechter-Bund (DFB) hat für die vom 28. Februar bis 9. März in Plovdiv (Bulgarien) stattfindenden Kadetten- und Junioreneuropameisterschaften insgesamt vier Athletinnen der HSB-Fechtabteilung nominiert.

Den Auftakt machen am 2. März die A-Jugendlichen (U17) Viktoria Hilbrig und Lea Mayer im Einzelwettbewerb Damendegen. Für Viktoria Hilbrig ist die EM der erste große internationale Einsatz für Deutschland. Lea Mayer ist dagegen bereits im dritten Jahr in Folge qualifiziert. Bereits im Jahr 2015 gewann sie damals in Maribor (Slowenien) sensationell die Bronzemedaille im Einzelwettbewerb der Kadettinnen.

Am 4. März kämpfen die beiden HSB-Fechterinnen gemeinsam mit Helena Lentz (Frankfurter TV) und Lisa Maria Löhr (FZ Solingen) im Teamwettbewerb um Medaillen.

Am 7. März geht es dann für die Degenjuniorinnen (U20) im Einzelwettbewerb um Medaillen. Für den Heidenheimer Sportbund gehen die international bereits sehr erfahrenen Vanessa Riedmüller und Sophia Weitbrecht an den Start. Bereits 2013 gewannen beide bei der EM in Budapest (Ungarn) im Team die Bronzemedaille. Riedmüller stand dann auch im vergangen Jahr in Novi Sad (Serbien) im erfolgreichen deutschen Team, das die Bronzemedaille errang.

Und zum Abschluß der EM am 9. März fällt dann die Entscheidung im Teamwettbewerb Damendegen. Vor einem Jahr in Novi Sad (Serbien) gewann hier die deutsche Equipe die Bronzemedaille (damals mit Riedmüller und Kim Treudt-Gösser aus Solingen). Neu in der Mannschaft sind in diesem Jahr Sophia Weitbrecht (Heidenheimer Sportbund) und Karina Mantai (Tauberbischofsheim).

„Es ist stark, dass wir auch in diesem Jahr mit insgesamt vier Fechterinnen bei diesem Großereignis vertreten sind und somit 50 Prozent aller nominierten Degenfechterinnen stellen“, so Abteilungsleiter Jochen Kassel. „Natürlich freuen wir uns auch, wenn letztendlich wieder eine Medaille herausspringen würde. Auf Grund des Potentials ist dies normalerweise am ehesten wieder von unseren Juniorinnen im Teamwettbewerb zu erwarten. Die größten Konkurrenten werden wieder Italien, Russland und Frankreich sein“, so Kassel abschließend zu den Erfolgsaussichten der HSB`lerinnen. Vorort in Plovdiv übernehmen in den Einzelwettbewerben die jeweiligen Heimtrainer das Coaching der Sportlerinnen: Philipp Stein (Viktoria Hilbrig), Piotr Sozanski (Sophia Weitbrecht) und Hans-Jürgen Hauch (Lea Mayer und Vanessa Riedmüller).

Bisherigen Teilnahmen an Kadetten- und Junioren Europameisterschaften der HSB-Fechterinnen:

Vanessa Riedmüller:

2013 Budapest  U17 – Bronze im Team /     8. Platz Einzel

2014 Jerusalem U17 – 4. Platz im Team /  14. Platz  Einzel

2014 Jerusalem U20 – 5. Platz im Team /  20. Platz Einzel

2016 Novi Sad   U20 – Bronze im Team /   35. Platz Einzel

Sophia Weitbrecht:    

2013 Budapest  U17 – Bronze im Team /   48. Platz Einzel

2014 Jerusalem U17 – 4. Platz im Team /  19. Platz Einzel

Lea Mayer:                

2015 Maribor    U17 –  8. Platz im Team /    Bronze Einzel

2016 Novi Sad  U17 -  4. Platz im Team /   12. Platz Einzel

Viktoria Hilbrig:          

erste internationalen Meisterschaften

Informationen EM in Plovdiv unter:   www.fencingplovdiv.com/europe/

Bild:     Gleich vier HSB-Degenfechterinnen haben die Nominierung für die anstehenden Kadetten- und Junioreneuropameisterschaften in Plovdiv (Bulgarien) geschafft: v.l.n.r.: Viktoria Hilbrig, Philipp Stein, Lea Mayer, Vanessa Riedmüller, Hans-Jürgen Hauch, Sophia Weitbrecht und Piotr Sozanski.

Jochen Kassel

HSB-Degenass Stephan Rein erreichte beim Weltcup in Vancouver (Kanada) die Hauptrunde und belegte Rang 56 in der Endplatzierung. Mit dem deutschen Nationalteam reichte es nur zu Platz zwölf im Teamwettbewerb.

Stephan Rein startete beim mit 163 Teilnehmern aus 29 Nationen besetzten Weltcup-Turnier mit vier Siegen und zwei Niederlagen in seiner Vorrunde. Damit hatte er in der ersten Direktausscheidungsrunde ein Freilos und besiegte anschließend Lorenzo Bruttini (Italien) mit 15:13. Damit qualifizierte sich das Mitglied der Sportfördergruppe der Bundeswehr für die Hauptrunde am zweiten Wettkampftag. Hier im 64er-KO traf Rein auf den Japaner Satoru Uyama (aktuell Nummer 23 der Weltrangliste). Rein zeigte eine starke Leistung, hielt das spannende Gefecht offen und unterlag am Ende denkbar knapp mit 14:15 Treffern.

Bild: Erreichte beim Herrendegen-Weltcup in Vancouver (Kanada) die Hauptrunde (64er-KO): hsb-Degenass Stephan Rein

Das zweite HSB-Degenass, Niklas Multerer, war in Vancouver nicht am Start, weil er seine Bachelor-Arbeit fertiggeschrieben hat. Ende März, beim nächsten Grand Prix-Turnier in Budapest wird er wieder in das Wettkampfgeschehen eingreifen.

Das Weltcup-Turnier in Vancouver gewann der Schweizer Max Heinzer, der sich im Finale gegen Yunior Reytor Venet (Kuba) mit 14:13 treffern durchsetzte.

Im Nationenweltcup (Teamwettbewerb) gewann die deutsche Equipe in der Besetzung Stephan Rein, Fabian Herzberg, Lukas Bellmann (beide Leverkusen) und Richard Schmidt (Offenbach) ihr Auftaktgefecht gegen Kanada mit 40:28. Im 16er-KO unterlag Deutschland dann Italien denkbar knapp mit 14:15. In den anschließenden Platzierungsgefechten besiegte das deutsche Team zunächst Venezuela mit 45:31, unterlag dann aber Estland mit 35:45 und Dänemark mit 31:45 und belegte damit Platz zwölf in der Endplatzierung.

Den Nationenweltcup sicherte sich etwas überraschend das Team aus Tschechien, das im Finale die Ukraine mit 40:35 besiegen konnte.

Gesellschaftlich hsb-Kinderfasching - vom 19.02.2017, 13:30

Manege frei für über 400 Kinder!

Am 17. Februar öffnete sich das riesige Zirkuszelt der Karl-Rau-Halle für die kleinen Akrobaten, Clowns und Zirkustiere. Die Mitarbeiter der hsb-Turnabteilung hatten wieder die verschiedensten Stationen zum Turnen und Spielen bereitgestellt: zum Beispiel das Riesentrampolin, Balken, Barren und Slackline zum Blancieren wie auf dem Hochseil, Hindernisparcours und Büchsenwerfen.

Auch an die kleinsten Fasnachtshansel wurde gedacht und für sie eine tolle Bewegungslandschaft an der Stirnseite der großen Halle angeboten.

Zwischendurch zeigte Luca Magnin seine Fertigkeit mit dem Diabolo und gab seine Kenntnisse auch in der Jonglier-Ecke an die interessierten Kinder weiter.

Mit der obligatorischen Polonaise durch die ganze Halle verabschiedeten sich die Kinder, einige davon mit einer kleinen Überraschung aus der Tombola unter dem Arm, bis zum nächsten Jahr.

Für den reibungslosen Ablauf dieser gelungenen Veranstaltung sorgten wieder einmal unsere unermüdlichen Senioren an der Kasse und bei der Verpflegung der Massen sowie unsere Übungsleiter und Helfer aus den verschiedenen Turngruppen. Ein besonderer Dank richtet sich an Luca Magnin, an das DRK-Team, das zum Glück nicht groß zum Einsatz kam, an die vielen Mamas, die Kuchen gebacken und gespendet haben und an die Kreissparkasse Heidenheim für die großzügige Unterstützung.

(Zirkusdirektorin Sabine Langer bei der Verlosung der Tombolapreise

Buntes Treiben in der Karl-Rau-Halle

Sonstiges Info-Veranstaltung - vom 18.02.2017, 09:48
Klaus-Dieter Marx / Uwe Keßler

Info-Veranstaltung zum Thema erweitertes Führungszeugnis

Am Mittwoch, 22. Februar 2017, veranstaltet das Landratsamt Heidenheim eine Informationsveranstaltung für Vereine und Verbände zu Präventions- und Schutzkonzepten gegen sexualisierte Gewalt und erweiterten Führungszeugnissen.

Im November 2016 haben alle Vereine und Verbände im Landkreis Heidenheim ein Schreiben des Landratsamtes Heidenheim erhalten. Inhalt des Schreibens war das Angebot, eine Vereinbarung zu erweiterten Führungszeugnissen für die Jugendarbeit im Ehrenamt abzuschließen. Dazu veranstaltet das Landratsamt Heidenheim am Mittwoch, 22. Februar 2017, von 18 bis 20.30 Uhr, eine Informationsveranstaltung im Atrium des Voith Training Centers, St. Pöltener Straße 43, in Heidenheim. Neben den Erläuterungen zum erweiterten Führungszeugnis durch Vertreter der Landkreisbehörde wird zusätzlich ein Referent der Württembergischen Sportjugend (WSJ) Informationen zu Präventions- und Schutzkonzepten gegen sexualisierte Gewalt in Vereinen geben. Außerdem besteht die Möglichkeit, Vertretern des Landratsamtes sowie dem Referenten offene oder durch Karten anonymisierte Fragen zu stellen. Die Teilnehmerzahl ist auf 150 Personen begrenzt. Vertreter von Vereinen mit Jugendarbeit können sich unter E-Mail h.wirth@landkreis-heidenheim.de, Fax 07321/321-2320 oder Tel. 07321/ 321-2527 bis zum 20. Februar 2017 anmelden.

WLSB Andreas Felchle ist neuer WLSB-Präsident - vom 15.02.2017, 15:23
Uwe Keßler / Thomas Müller

Andreas Felchle ist der neue WLSB-Präsident

Andreas Felchle ist neuer Präsident des Württembergischen Landessportbundes (WLSB). Der Vorstand wählte am Dienstagabend den 55-Jährigen, seit 1992 Bürgermeister von Maulbronn, zum Nachfolger von Klaus Tappeser. Tappeser hatte dieses Amt zum Jahresende 2016 nach 15 Jahren aus beruflichen Gründen niedergelegt.

Andreas Felchle bekleidet seit 1992 mehrere Ämter in den verschiedenen WLSB-Gremien, unter anderem war er von 2004 bis 2010 Mitglied des WLSB-Vorstands. Seit 2012 gehört er dem WLSB-Präsidium als Vizepräsident Finanzen an. Von 1995 bis 2009 stand er zudem dem Schwimmverband Württemberg (SVW) als Präsident vor.

In den Mittelpunkt seiner Arbeit als WLSB-Präsident will Andreas Felchle die mehr als zwei Millionen Sportler in den 5717 Vereinen stellen. „Der Sport bietet den Menschen nicht nur Bewegung und Entspannung, sondern vermittelt ein unglaubliches Gemeinschaftserlebnis", sagt der neue erste Mann.

Andreas Felchle weiß, wovon er spricht: „Der Sport in Vereinen und Verbänden hat mich sozialisiert.“ Er ist in der Schwimmabteilung des TSV Berkheim groß geworden. „Ich bin nicht Sportfunktionär, weil ich mir in meinem Beruf als Bürgermeister etwas davon verspreche“, sagt er, „nein, ich bin Bürgermeister und ‚Homo politicus‘ geworden, weil mich der Sportverein dazu gemacht hat."

Bei Diskussionen mit der Politik will Felchle die Rolle des Sports für die Gesellschaft hervorheben: „Der Sport ist eine ungeheuer bedeutsame gesellschaftliche Größe – nicht zuletzt seiner Rolle in bildungs-, sozial- und integrationspolitischen Angelegenheiten wegen.“

Thomas Müller

Württembergischer Landessportbund e. V.

Bereichsleiter Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation

Vereine VFB Stuttgart hat Training abgesagt - vom 15.02.2017, 15:16

VFB Stuttgart hat Training in Bolheim abgesagt!!!

Soeben hat der VfB Stuttgart das geplante Training in Bolheim abgesagt.

Die Trainer haben entschieden nur ein kurzes Lauftraining am Morgen zu absolvieren, welches wohl direkt vom Hotel aus statt finden wird!

Die Trainer und Verantwortlichen bedauern dies und bitten um Verständnis!

Sportereignisse Drei HSB-Degendamen in der Hauptrunde von Legnano - vom 13.02.2017, 09:39
Jochen Kassel

Mit Anna Hornischer, Alexandra Ehler und Lis Fautsch erreichten gleich drei HSB-Fechterinnen die Hauptrunde beim Damendegen Weltcupturnier im italienischen Legnano. Unter den 191 Starterinnen aus 38 Nationen belegten sie die Ränge 53 (Hornischer), 54 (Fautsch) und 58 (Ehler).

Nach einer starken 5/1 Vorrunde hatte Hornischer in der ersten Direktausscheidungsrunde ein Freilos und traf dann im Gefecht um den Einzug in den zweiten Wettkampftag (64er-KO) auf Lydia Kopecky (USA). Hornischer setzte sich in dem engen Gefecht nervenstark durch, unterlag dann aber im Feld der letzten 64 Teilnehmerinnen Mara Navarria (Italien) mit 9:15 Treffern.

Bild: Guter Auftritt beim Damendegen-weltcup in Legnano (Italien): HSB-Fechterin Anna Hornischer auf Rang 53.

Die für Luxemburg startende Lis Fautsch focht ebenfalls mit fünf Siegen eine starke Vorrunde. Mit einem klaren 15:9 Erfolg über Amalia Tataran (Rumänien) zog auch sie in den zweiten Wettkampftag. Hier verpasste Fautsch durch eine 12:15 Niederlage gegen Melissa Goram (Frankreich) den Sprung unter die letzten 32 Teilnehmerinnen.

Alexandra Ehler besiegte im ersten Direktausscheidungsgefecht Vivien Varnai (Ungarn) mit 15:12 und qualifizierte sich anschließend mit einem 15:14 Erfolg über Maria Martinez (Venezuela) für das 64er-KO. Hier unterlag das Mitglied der Sportfördergruppe der Bundeswehr der Ukrainerin Olena Kryvytska mit 11:15 Treffern, erreichte aber beim dritten Weltcupauftritt der Saison zum dritten Mal das Hauptfeld am zweiten Wettkampftag.

Bild: Zum dritten Mal in Folge im Hauptfeld bei einem Weltcupturnier: Alexandra Ehler (li. im Gefecht gegen die Ukrainerin Olena Kryvytska).

Die beiden HSB-Juniorinnen, Vanessa Riedmüller und Sophia Weitbrecht schieden nach schwachen Vorrunden aus und belegten die Plätze 169 und 178. Die für Österreich startende „Wahlheidenheimerin“ Paula Schmidl belegte Platz 97.

Den Weltcupsieg in Legnano sicherte sich die Weltmeisterin des jahres 2013, Julia Beljajewa (Estland), die im Finale Lauren Rembi (Frankreich) mit 12:8 besiegte.

Am Sonntag im Nationen-Weltcup hatte Bundestrainer Manfred Kaspar dann auch wieder Alexandra Ehler in die deutsche Equipe berufen. Das deutsche Team in der Besetzung Alexandra Ndolo, Beate Christmann (Tauberbischofsheim), Monika Sozanska (Offenbach) und Alexandra Ehler (HSB) besiegte im 32er-KO zunächst Venezuela mit 43:27. Anschließend unterlag die deutsche Equipe im Gefecht um den einzug in das Viertelfinale Russland denkbar knapp mit 29:30.

In den abschließenden Platzierungsgefechten unterlag Deutschland zunächst gegen Polen mit 31:45, besiegte dann Hongkong mit 41:36 und Ungarn mit 29:27 und beendete damit den Nationenweltcup auf Rang 13.

Den Weltcup-Erfolg sicherte sich China, das im Finale Estland mit 28:25 bezwang.

Vereine Neujahrsempfang beim SV Bolheim - vom 12.02.2017, 11:11

Ehrungen und abwechslungsreiches Programm beim Neujahrsempfang des Sportverein Bolheim – Goldene Verdienstnadel für Franz Glagla

 

(UK) Erstmals lud der Sportverein Bolheim seine Mitglieder zu einem Neujahrsempfang in die Turn- und Festhalle ein. Gleichzeitig wurden bei diesem Anlass die Sportlerehrung sowie die Auszeichnung einiger Mitglieder mit den Verdienstnadeln durchgeführt. Vorstand Uwe Keßler zog in seiner Ansprache Bilanz aus dem Jahr 2016 und gab einen Ausblick auf die kommenden Aufgaben. Für ein abwechslungsreiches Programm sorgten die Gymnastikabteilung, sowie die Turner des SV Bolheim. Die Sketche der Theatergruppe trugen zur Kurzweile bei und sorgten zudem für die nötige gute Stimmung. Am Ende eines 4 stündigen Programms zeigten die Mädchenturnerinnen des FV Sontheim ihr Können. Selbstverständlich war auch für das leibliche Wohlergehen der Gäste durch die von der Schützenabteilung selbst gemachten Speisen wieder bestens gesorgt.

 

Nach einer lustigen und nicht ernst gemeinten Begrüßung durch die Theatergruppe ergriff dann Vorstand Uwe Keßler das Wort. Er begrüßte in der bis auf den letzten Platz gefüllten Turn- und Festhalle, die Mitglieder mit ihren Familien, sowie die Ehrenmitglieder und die Ehrenvorstände des Vereins. Ein ebenso herzliches Willkommen richtete er an den Sportkreispräsidenten Klaus-Dieter Marx. Zudem überbrachte er die Grüße des Bürgermeisters Dr. Bernd Sipple, des Bundestagsabgeordneten Roderich Kiesewetter, sowie der Landtagsabgeordneten Andreas Stoch und Martin Grath.  In seiner Ansprache verwies er auf die vielen sportlichen Erfolge der Sportlerinnen und Sportler, sowie der Mannschaften des SV Bolheim. Gleichzeitig bedankte er sich bei den zahlreichen Trainern, Übungsleitern und Betreuern, ohne die diese Erfolge nicht möglich wären.

 

Er ging auf die Veranstaltungen des letzten Jahres ein, indem er besonders da Dorffest erwähnte, welches erstmals keinen Gewinn einbrachte. Gleichzeitig verwies er darauf, dass die Veranstaltungen des Vereins und seiner Abteilungen enorm wichtig sind für die Gesellschaft und die Gemeinde Bolheim. Auch deswegen wird es dieses Jahr im Herbst eine abendliche Veranstaltung in der Turn- und Festhalle geben, weil man beschloss das Dorffest dieses Jahr nicht durchzuführen.

 

Zudem gab er einen Ausblick auf das Jahr 2017, indem er insbesondere auf das Thema Flüchtlinge im Sport und das Führungszeugnis für Ehrenamtliche im Sport einging. Gerade im Sport ist es auch eine Chance, durch Flüchtlinge den Mitgliederrückgang etwas einzudämmen. Hierbei gibt es durchaus Beispiele wo Integration sehr gut funktioniert und deshalb darf man sich diesem Thema nicht verschließen. Der Vorstand des SV Bolheim stehe klar und deutlich hinter dem sogenannten „erweiterten Führungszeugnis“ für Ehrenamtliche im Sport, denn man darf und muss dies auch als Prävention verstehen, so Keßler.

 

Zwar sei man beim SV Bolheim für die dieses Jahr bei der Jahreshauptversammlung in Punkto Wahlen noch ganz gut aufgestellt, doch wie es in ein paar Jahren aussehe, wenn Veränderungen anstehen, das wisse man freilich noch nicht. Er hoffe aber, dass auch dann sich Mitglieder finden, die sich mit dem Ehrenamt identifizieren können. 

 

 

 

 

Es folgten die Auftritte der Bolheimer Tanzmäuse, die wieder neue Tänze einstudiert hatten, sowie die Darbietung der jungen Turner die am Barren ihr Können zeigten. Auch die Mädchen der Turnabteilung wollten dem in nichts nachstehen und absolvierten eine prächtige Performance am Boden. Die „Zumba“-Gruppe der Gymnastikabteilung zeigte dann zu etwas flotteren Klängen, welch Rhythmus notwendig ist, um diese doch sehr anstrengende Art von Musiktanz richtig auszuüben. Die Theatergruppe des SV Bolheim bot zwischen den Programmpunkten in fünf kurzen Sketchen den Zuschauern die Gelegenheit, dass die Lachmuskeln auch an diesem Abend nicht zu kurz kamen. Den Abschluss vor dem Schlusswort von Christine Nusser bildeten die Turnerinnen des FV Sontheim.

 

Eingerahmt in das abwechslungsvolle Programm fanden wieder zahlreiche Ehrungen statt. Zunächst wurden mit den Verdienstnadeln des SV Bolheim für besonders lange, ehrenamtliche Tätigkeiten im Verein und seiner Abteilungen ausgezeichnet. Die bronzene Verdienstnadel erhielten:  Heike Eckermann, Alexandra Otterstätter (beide Tennis), Raffael Gebhardt, Florian Häberle, Werner Weber (alle Fußball), Alexandra Collins, Vicente Martinez, Meike Finkbeiner, Florian Fleischmann, Patricia Preiß, Heike Renner, Hans-Peter Stubenrauch, Tim Zimmer (alle Wintersport) und Achim Nusser (Hauptverein). Die Silberne Verdienstnadel bekamen: Gerlinde Kroisandt (Kegeln), Doris Kraft, Andreas Butzko (beide Wintersport), Harald Fay (Fußball), Susanne Mittelstädt und Kerstin Pinkernelle (beide Turnen). Zudem erhielt Franz Glagla (Turnen) die goldene Verdienstnadel. Neben den Nadeln und einer Urkunde überreichten die Vorstände Christine Nusser und Uwe Keßler den Geehrten noch eine kleine Aufmerksamkeit in Form eines sehr dekorativ und schön gestalteten guten Tropfens aus dem Hause unseres Partners, dem Bräumarkt Schlumberger in Nattheim.

 

Was einen Sportverein eben in erster Linie auszeichnet, sind seine Sportlerinnen und Sportler. So konnten auch im Jahr 2016 wieder hervorragende Ergebnisse erzielt werden und diese galt es bei der Sportlerehrung ebenfalls entsprechend zu würdigen. Alle Einzelsportlerinnen und -sportler bekamen neben einer Erinnerungsurkunde auch ein Handtuch, denn „dies kann jeder Sportler immer gebrauchen“, so Keßler. Als Einzelsportler wurden ausgezeichnet: Renate Lutz-Brezina und Eva Fichtner (Kegeln), Niklas Gerstner, Maximilian Weidenbacher, Fabian Thoma, Pascal Sieburg, Robin Klug, Sebastian Weiße, Darian Schröm, Stephan Blickle, Ferdinand Weiße, Dominik Bartoszek, Leon Bausch, Florian Blickle, Peter Rac, Ingo Hild und Patrick Rio (alle Turnen) sowie Gabi Konold, Manfred Rochau, Iris Schickert und Andrea Schmid (alle Tennis).

 

Aber auch als Mannschaft präsentierten sich einige Abteilungen wieder in bester Form und konnten hervorragende Platzierungen bei diversen Wettkämpfen erlangen. Über eine kleine Finanzspritze des Hauptvereins durften sich daher freuen: Damen und Damen 40 (Tennisabteilung), Jugendturnen E und D, Männer 2 und Männer 1 (alle Abteilung Turnen).   

Fortbildung hsb1846 fiplus Abteilungsleiter - vom 09.02.2017, 16:55
Ralf Prenting

Erster Hilfe Kurs in der fitplus Abteilung im hsb-Sportstudio
Was tun im medizinischen Ernstfall?

Dieser Frage stellten sich 17 Trainer und Übungsleiter der hsb-Abteilung fitplus vergangenen Samstag im fitplus Sportstudio.
Unter der fachkundigen Moderation und Anleitung von Achim Hierholz, ehrenamtlicher Ausbilder beim DRK, wurden Sofortmaßnahmen
nicht nur erklärt sondern an praxisnahen Beispielen auch von allen Teilnehmern durchexerziert.

Ganz nach der Devise "von der Hand in den Kopf" wurde die Technik der Herz-Lungen-Massage aufgefrischt und geübt,
eine Rettungsaktion aus einem Autowrack nachgespielt oder ganz klassisch imaginäre Blutungen mit kreativen Verbänden gestillt.

Bei allen Teilnehmern konnte man spüren, wie wichtig das Thema Erste Hilfe genommen wird. Rege Diskussionen und viele, viele Fragen
bestätigten dies sichtlich. Nachdem nun wieder alle auf dem neuesten Stand sind, können unsere Kurs-Teilnehmer und Studiogäste noch
entspannter bei uns trainieren.

 

Vereine TSG Schnaitheim - Teakwondo - vom 08.02.2017, 08:59
Angelina Kaupp

Konstantinidis weiterhin international weit vorne

Bei den internationalen German Open im Taekwondo starteten 41 Nationen mit insgesamt über 960 Kämpfer und Kämpferinnen in Hamburg. Unter den teilnehmenden Olympiasiegern, Weltmeistern und anderen internationalen Meistern trat auch Jordanis Konstantinidis aus der TSG Schnaitheim Taekwondo Abteilung an. Der Leistungsvergleich des Schnaitheimers fand in der Klasse der Herren bis 63 kg statt. Jordanis vertrat in drei spannenden Kämpfen die deutschen Farben. Zum Auftakt musste er sich gegen Griechenland beweisen, was ihm problemlos gelang. Anschließend kämpfte er sich gegen Frankreich ins Viertelfinale. Schon zu Beginn des Kampfes konnte Jordanis die Führung einnehmen und gab diese auch nicht mehr her. Im Viertelfinale traf Konstantinidis auf Albanien. Bis zum Ende des Kampfes konnte Jordanis Konstantinidis Paroli bieten, musste dann jedoch einen Anschlusstreffer seines Gegners einstecken. Somit ging der Viertelfinalkampf in die Verlängerung, welche Konstantinidis leider knapp verlor. Das Resultat des Wochenendes ist ein 5. Platz für den Landesstützpunkt Ostalb und das deutsche Nationalteam.

FOTO: Jordanis Konstantinidis im Finale in rot

Sportereignisse Süddeutsche Hallenmeisterschaften U 18 - vom 07.02.2017, 17:44
Achim Vogel

Süddeutsche Hallenmeisterschaften der U18 in Frankfurt

Vergangenes Wochenende fanden die Süddeutschen Hallen-Meisterschaften für die U18 in Frankfurt statt. Vier hsb/ LG-Staufen Athleten konnten sich aus dem Kreis Heidenheim für die Meisterschaften qualifizieren.

Am ersten Tag startete Stephan Blicke im Weitsprung. Mit 6,37m als Bestleitung angereist standen nach Wettkampfende 5,86 m zu Buche, was in der Endabrechnung einen guten Rang 10. Am zweiten Tag der Veranstaltung konnte Jonas Wilhelmstätter leider krankheitsbedingt nicht zum 60m- Hürdenlauf antreten.

Fenja Buchgraber startete im 65 – köpfigen Teilnehmerfeld über die 60m Sprintdistanz. In einem einem bravourösen Lauf erzielte sie eine neue persönliche Bestleistung mit 8,19 Sekunden und schaffte es somit in den Zwischenlauf. Dort war dann auch für sie Endstation gehörte mit ihrer Leistung aber zu den 20 besten Teilnehmerinnen über die Sprintdistanz. Im Vorlauf über die 60m Sprint Distanz startete Mike Schmuck. Gute 7,60 Sekunden re

 

ichten im stark besetzten Teilnehmerfeld jedoch nicht aus um in den Zwischenlauf zu kommen.

 

Bild: Fenja Buchgraber, erste von rechts, über die 60m Sprint Distanz. Quelle: Valerij Wolf

Sportereignisse Tickets nach Plovdiv entgültig gelöst - vom 07.02.2017, 14:03
Jochen Kassel

Mit Rang 47 beim letzten Damendegen-Juniorenweltcup in Helsinki löste auch HSB-Fechterin Sophia Weitbrecht das Ticket für die Anfang März anstehenden Junioren-Europameisterschaften in Plovdiv (Bulgarien). Vanessa Riedmüller, die deutlich führende Nummer eins der deutschen Juniorenrangliste, hatte die Qualifikation schon vorzeitig und nahm am Wettkampf in Helsinki nicht mehr teil. Mit den beiden A-Jugendlichen Lea Mayer und Viktoria Hilbrig, die nun ebenfalls für die Kadetten-Europameisterschaften qualifiziert sind, stellt der Heidenheimer Sport mit seinen Fechterinnen damit 50% der deutschen Degenfechterinnen in Plovdiv.

 

Bei dem in der finnischen Hauptstadt mit 176 Teilnehmerinnen aus 31 Nationen  stark besetzten Weltcup-Tunier der Juniorinnen focht Sophia Weitbrecht in ihrer Vorrunde vier Siege und zwei Niederlagen. Damit war sie von der ersten Direktausscheidungsrunde befreit und besiegte dann im 128er-KO Sonja Lofgren (Schweden) mit 15:8. Im Feld der letzten 64 Teilnehmerinnen unterlag die HSB`lerin dann der starken Französin Ocean Tahe mit 11:15 Treffern und belegte damit Rang 47 in der Endplatzierung.

Erfolgreich für die anstehenden Junioren-Europameisterschaften in Plovdiv (Bulgarien) qualifiziert: HSB-Degenjuniorin Sophia Weitbrecht.

Bestplatzierte HSB-Juniorin in Finnland war Amelie Hanschke auf Rang 38. Sie besiegte zunächst im vereinsinternen Duell Johanna Tisch mit 15:13 Treffern, unterlag dann aber ebenfalls im 64er-KO Beatrice Cagnin (Italien) mit 9:15.

Lea Mayer unterlag bereits im 128er-KO ihrer deutschen Konkurrentin Kim Treudt-Gösser (Solingen) mit 13:15 und belegte damit Rang 73.

Franziska Mayr und Johanna Tisch beendeten das Weltcup-Turnier auf den Rängen 82 und 119.

Den Weltcupsieg sicherte sich die US Amerikanerin Catherine Nixon, die im Finale ihre Landsfrau Giana Vierheller mit 15:7 besiegte.

Bei dem am zweiten Wettkampftag ausgetragenen Nationenweltcup ging das Team Deutschland in der Besetzung Sohia Weitbrecht (HSB), Kim Treudt-Gösser (Solingen), Lena Kunjan und Karina Mantai ( beide Tauberbischofsheim) an den Start. Im Auftaktgefecht besiegte die deutsche Equipe Großbritannien mit 45:36, verlor anschließend aber das Duell gegen Israel mit 32:45 und belegte damit Platz acht in der Endplatzierung.

Den Nationenweltcup sicherte sich im Finale Italien, das sich mit 45:39 gegen Ukraine durchsetzte.

In der Herrenkonkurrenz  unter 234 Teilnehmern aus 34 Nationen scheiterte HSB-Junior Philipp Kondring bereits im 256er-KO mit 14:15 an Oskar Kiljander (Finnland) und mußte damit alle Hoffnungen auf die EM-Qualifikation begraben (Endplatzierung 131). Bereits in der Vorrunde blieb der zweite HSB-Starter, Rudger Seidel, hängen und belegte nur Rang 175.

Den Weltcupsieg sicherte sich Koki Kano (Japan), vor Wochenfrist noch überraschender drittplatzierter beim Heidenheimer Pokal. Kano besiegte im Finale Cosimo Martini (Italien) mit 15:10 Treffern.

Ein deutlich besseres Bild als im Einzel lieferten die deutschen Degenjunioren im Teamwettbewerb. In der Besetzung Braun, Unterhauser, Knechtl (alle Tauberbischofsheim) und Busch (Solingen) schaffte die deutsche Equipe mit Siegen über Österreich, die USA und Frankreich den Sprung in das Finale. Erst dort unterlag das Team mit 34:40 gegen Italien, durfte aber mit Rang zwei sehr zufrieden sein.

Sportereignisse Stoch holt Silber in Schwäbisch Hall - vom 06.02.2017, 11:49
Jochen Kassel

In bester Fechtlaune präsentierte sich HSB-Kadett Kolja Stoch und errang die Silbermedaille beim Ranglisten-Turnier des Württembergischen Fechterbundes in Schwäbisch Hall (Hoolgaascht Turnier). Erst im Finalgefecht unterlag Stoch dem Heidelberger Sedat Bakay mit 12:15.  Ergänzt wurde das gute Auftreten des HSB-Fechtnachwuches durch die zwei Bronzemedaillenmedaillen von Cedric Reiser und Giulia Albrecht,  sowie einmal Gold (Damen) und einmal Bronze (Herren) in den Mannschaftswettbewerben.

Stoch startete mit einem klaren 15:3 Erfolg im 64er-KO über Hannes Rosenberger (Reutlingen). Anschließend setzte er sich mit 15:14 gegen Raphael Lutz (Reutlingen) und zog dann mit einem 15:7 gegen Louis Röhm (Reutlingen) in das Finale der besten acht Fechter ein. Hier bezwang er im Viertelfinale Max Heise (Heidelberg) mit 15:12 und traf dann im vereinsinternen Duell auf Cedric Reiser. Dieser hatte sich in seinem Viertelfinale mit mit 15:10 gegen Emil Pfander (Reutlingen) durchgesetzt. Stoch setzte sich klar mit 15:8 Treffern gegen Reiser durch und traf somit im Finale auf Sedat Bakay (Heidelberg). Hier unterlag der HSB-A-jugendliche letztlich mit 12:15 Treffern, durfte aber mit dem Verlauf des Turnieres sehr zufrieden sein.

Die weiteren Platzierungen der HSB-Fechter: Christian Mezes (7.), Henri Zimmermann (12.), Janik Ritz (17.), Sven Rust (18.), Till Julius Giese (26.), Hannes Schmid (27.), Jakob Blum (28.), Gernot Kummer (31.), Julian Gentner (34.), Jonas Boorz (39.), Marlon Früholz (49.), Felix Ritz (54.), Janik Nothelfer (61.), Vince Vogel (63.), Benedict Schenkengel (66.) und Jan Dominik Klinke (68.).

Bild: Bronzemedaille für die HSB-Kadetten im Teamwettbewerb in Schwäbisch Hall. V.l.n.r.: Kolja Stoch, Christian Mezes, Jakob Blum und Henri Zimmermann.

Im Mannschaftswettbewerb erreichte das Team HSB 1 in der Besetzung Stoch, Blum, Mezes und Zimmermann souverän das Finale. Hier setzte sich die HSB-Equipe dann auch deutlich mit 45:32 gegen Reutlingen durch und sicherte sich den Mannschaftserfolg. Das Team HSB 2 mit Gentner, Reiser, Schmid und Giese belegte Rang fünf in der Endplatzierung.

Bei den Damen stieg Giulia Albrecht mit einem klaren 15:2 Erfolg gegen Katherina Bengel (Mosbach) in die Direktausscheidung ein. Anschließend bezwang sie Vanessa Bärwald (Mosbach) mit 15:10 Treffern und lies auch Lea Thrum (Ditzingen) beim 15:8 im Viertelfinale keine Chance. Im Gefecht um den Einzug in das Finale unterlag die HSB-Kadettin dann Kerstin Greul (Ditzingen) mit 12:15, durfte sich aber über die Bronzemedaille sehr freuen. Ebenfalls das Finale der besten acht Fechterinnen erreichten Alexandra Zittel und Johanna Rieber. Zittel unterlag in ihrem Viertelfinale Anja Händler (Ditzingen) mit 11:15, Rieber gegen Katharina Kozielski (Tauberbischofsheim) mit 5:15 Treffern. Die beiden HSB-Fechterinnen belegten damit die Ränge fünf (Zittel) und acht (Rieber) in der Endplatzierung.

Die weiteren Platzierungen der HSB-Fechterinnen: Alla Zittel (9.), Elisabeth Shapovalov (16.), Anna Lipinskaya (25.), Sarah Hofer (26.) und Carolina Alves de Lima (27.).

Bild: Die erfolgreiche Damendegen HSB-Equipe beim Württembergischen Ranglisten-Turnier in Schwäbisch Hall: v.l.n.r.: Johanna Rieber, Carolin Teuber, Giulia Albrecht und Alla Zittel (ganz rechts).

Im Teamwettbewerb gewannen die HSB-Fechterinnen die Goldmedaille. Die Equipe in der Besetzung Carolin Teuber, Giulia Albrecht, Alla Zittel und Johanna Rieber besiegte im Halbfinale Reutlingen klar mit 45:19 Treffern. Im Finale entwickelte sich gegen Ditzingen ein äußerst spannendes Gefecht, indem sich die HSB-Damen letztlich knapp mit 45:44 Treffern durchsetzen konnten.

Vereine 1. TC Heidenheim im SV Mergelstetten - vom 02.02.2017, 16:47
Werner Buttschardt

Pfeiler/Lutz bereit für die LM

Auch der letzte Test vor den Landesmeisterschaften im heimischen Mergelstetten lief für Brigitte Pfeiler und Jörg Lutz vom 1.Tanzclub Heidenheim im SVM überragend.

Beim Ebersberger Kristalltunier ließ das Standardtanzpaar in der noch angestammten C-Klasse der Senioren II gegen 12 Paare von Beginn an keine Zweifel mehr aufkommen, wohin die Reise geht. Nach Absolvieren der Vor- und Zwischenrunde jeweils mit der maximal erreichbaren Punktzahl, wurden Brigitte Pfeiler und Jörg Lutz in allen Finaltänze auf dem 1.Platz gewertet.

Mit diesem Turniersieg wiederum zum Start in der höheren B-Klasse berechtigt, sorgte bereits die maximale Kreuzchenzahl in der Vorrunde der 10 gestarteten Paare für Spannung. Im Finale verwies die unmittelbare Konkurrenz aus Bayreuth das Paar aus Mergelstetten im Langsamen Walzer und dem Tango zwar noch auf den 2.Platz, konnte dann aber nach dem Wiener Walzer nicht mehr mithalten.

Damit war der Weg frei für den zweiten Turniersieg des Tages und eine klare Ansage für die Baden-Württembergischen Landesmeisterschaften, die am 4.März in Mergelstetten stattfinden werden.

Bildquelle: blitznicht.de

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