Sportkreis Heidenheim e. V.
In 8 Tagen ist Anmeldeschluss für die Veranstaltung Info-Veranstaltung.
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Fortbildung Info-Veranstaltung - vom 30.05.2016, 14:41

„Klar im Kopf – wenn der Mann mit dem Hammer kommt“

Einladung zu einer bestimmt spannen Veranstaltung mit Prof. Dr. Jan Mayer. Als anerkannter Sportpsychologe und gegenwärtiger Betreuer der Fußballprofis der TSG Hoffenheim wird er uns bestimmt wertvolle Informationen geben. Dabei wird auch seine Erfahrung als ehemaliger Betreuer zahlreicher Nationalmannschaften eine gewichtige Rolle spielen.

Unsere starken Partner "Kreissparkasse Heidenheim" und "Heidenheimer Zeitung" ermöglichen diese Veranstaltung im Sparkassen BusinessClub.

Termin: Dienstag, 14. Juni 2016, 18:00 Uhr.

Anmeldung ist erforderlich - bitte beachten Sie den Anmeldeschluss: 08. Juni 2016.

Anmeldung via Mail an: joachim.schiffmann@ksk-heidenheim.de
oder Vordruck.

Download-Link zur Einladung: http://www.sportkreis-hdh.de/UserFiles/File/2016_BriefVereinsvorst%C3%A4nde.pdf

Download-Link zur Anmeldung: http://www.sportkreis-hdh.de/UserFiles/File/2016_AntwortVereinsvorst%C3%A4nde.pdf

Jochen Kassel

Mit dem Gewinn der Bronzemedaille im Mannschaftswettbewerb der deutschen  Juniorenmeisterschaften vor heimischer Kulisse im Paul-Gnaier-Fechtzentrum, sorgte das HSB-Team in der Besetzung Philipp Kondring, Lucas Fröschl, Rudger Seidel und Julian Seyd für einen erfolgreichen Abschluss der Meisterschaften. Im kleinen Finale um Platz drei besiegten die vier HSB`ler die Mannschaft des Heidelberger FC/Rohrbach mit 45:44.

Bild: Gewannen die Bronzemedaille im Mannschaftswettbewerb der deutschen Juniorenmeisterschaften vor heimischer Kulisse. Team HSB bei der  Siegerehrung: v.l.n.r. Lucas Fröschl, Philipp Kondring, Trainer Wilhelm Ewert, Rudger Seidel und Julian Seyd.

Das HSB-Team besiegte im ersten Direktausscheidungsgefecht die TSG Reutlingen mit 45:38 und traf dann im Feld der letzten acht Mannschaften auf den Solinger TB. Hier entwickelte sich ein spannendes Gefecht, in dem letztlich die Heidenheimer Junioren ihrer Favoritenrolle gerecht wurden und das Duell mit 45:42 für sich entschieden. Im Halbfinale stand dann Bayer Leverkusen als Gegner auf der Planche, die am Vortag in der Einzelkonkurrenz Gold (Marco Brinkmann) und Bronze (Dominik Berkel) gewonnen hatten. Nach den ersten drei Gefechten führte Heidenheim noch mit 15:13, dann aber drehte Leverkusen das Duell und setzte sich letztlich klar mit 45:40 Treffern durch. Im kleinen Finale um die Bronzemedaille zeigte die junge Heidenheimer Juniorenmannschaft sich noch einmal sehr motiviert und lies von Anbeginn des Gefechts erkennen, dann sie diese Bronzemedaille gewinnen wollte. Den 34:35 Rückstand nach dem siebten Gefecht drehte Lucas Fröschl in eine 40:38 Führung. Im abschließenden letzten Gefecht traf dann Kondring auf Philipp Becker (siebter des Einzels am Vortag). Nach Ablauf der legulären Gefechtszeit stand es 44:44, so dass der sudden death entscheiden mußte. Der Abiturient des Hellenstein Gymnasiums zeigte dann seine ganze Klasse und setzte den entscheidenden Treffer zum Gewinn der Bronzemedaille.

Den deutschen Mannschaftsmeistertitel sicherte sich in der Wiederholung des Vorjahresfinals das Team des FC Tauberbischofsheim, das sich gegen Bayer Leverkusen sicher mit 45:40 durchsetzte.

Bild:  Die drei erstplatzierten Teams bei der Siegerehrung auf dem Podium. V.l.n.r. Bayer Leverkusen (2. Platz), FC Tauberbischofsheim (1. Platz) und Heidenheimer Sportbund (3. Platz).

Weniger erfolgreich lief aus HSB-Sicht die Einzelmeisterschaft. Bestplatzierter war am Ende Philipp Kondring auf Platz 24.  Besiegte Philipp im 64-KO Manuel Libedinsky (Berlin-Wittenau) noch klar mit 15:5 Treffern, unterlag er anschließend im Feld der letzten 32 Teilnehmer Maximilian Meszaros (Tauberbischofsheim) mit 13:15 Treffern. Bereits im 64-KO unterlag Lucas Fröschl dem Münchner Wolfgang Menzel denkbar knapp mit 14:15. Rudger Seidel verlor sein erstes Direktausscheidungsgefecht mit 11:15 Lennart Eßer (Leverkusen) mit 11:15. Fröschle und Seidel belegte damit die Ränge 38 und 34 in der Endplatzierung. Die beiden A-jugendlichen Julian Seyd und Christian Mezes, sowie Felix Schmid als sechster startberechtigter HSB-Athlet schieden ebenfalls im 64-KO aus und landeten damit auf den Plätzen 33, 39 und 53.

Den deutschen Meistertitel sicherte sich Marco Brinkmann (Leverkusen), der im Finale Rico Braun (Tauberbischofsheim) mit 15:12 besiegte.

„Natürlich haben wir uns im Einzelwettbewerb bessere Ergebnisse vorgestellt. Vor heimischer Kulisse zu fechten ist oft schwerer als auswärts. Aber toll wie die Mannschaft dann im Teamwettbewerb ihr Kämpferherz noch einmal ausgepackt hat und sich zu Recht mit der Bronzemedaille belohnt hat“, so Abteilungsleiter Jochen Kassel mit dem sportlichen Fazit der Meisterschaften aus Heidenheimer Sicht.

Sportereignisse Deutsche Juniorenmeisterschaften im Paul-Gnaier-Fechtzentrum - vom 24.05.2016, 11:21
Jochen Kassel

Erstmalig seit dem Jahr 2009 ist die Fechtabteilung des Heidenheimer Sportbundes wieder Ausrichter einer Deutschen Meisterschaft (damals DM Damendegen A-Jugend). 98 Fechtjunioren (Jahrgang 1996 und jünger) treten am Samstag (28.05.) im Fechtzentrum in der Einzelkonkurrenz im Kampf um den deutschen Meistertitel 2016 an. Am Sonntag (29.05.) wird dann um den Mannschaftsmeistertitel gefochten.

Wer wird Nachfolger von Lukas Bellmann (Bayer Leverkusen), der im vergangenen Jahr vor heimischer Kulisse in Leverkusen sich den Deutschen Meistertitel gesichert hatte? Bellmann selbst, inzwischen in die Altersklasse der Aktiven aufgestiegen, kann seinen Tietel aus 2015 nicht mehr verteidigen. Insofern wird im Fechtzentrum Heidenheim auf jeder Fall ein neuer deutscher Meister gekürt. Der Kreis der potentiellen Kandidaten ist recht groß und damit ist auch für jede Menge Spannung gesorgt. Zu den Favoriten gehören Rico Braun und Samuel Unterhauser (beide Tauberbischofsheim). Braun, in 2015 Vize-Meister, war 2014 in Jerusalem Kadetten-Europameister. In 2015 war Mitglied der deutschen Herrendegenjuniorennationalmannschaft, die bei den Weltmeisterschaften in Taschkent (Uzbekistan) überraschend die Goldmedaille gewann. Ebenfalls WM-Gold 2015 gewann Unterhauser, der aktuell bei den Junioreneuropameisterschaften in Novi Sad (Serbien) Anfang März die Bronzemedaille im Einzel errang. Für den Heidenheimer Sportbund geht vor allem Philipp Kondring als Medaillenaspirant ins Rennen. Philipp ficht in seinem ersten Juniorenjahr eine bärenstarke Saison und steht aktuell auf Platz zwei der deutschen Juniorenrangliste. Die starken Ergebnisse dieser Saison brachten Philipp auch zur Europa- und Weltmeisterschaft (Anfang März und Anfang April 2016). Bei den nur drei Wochen zurückliegenden Deutschen Meisterschaften der Aktiven in Leipzig holte Philipp mit der HSB-Equipe den Meistertitel und auch in der Einzelkonkurrenz lies er mit Platz sechs aufhorchen. Zu den weiteren Kandidaten auf den Meistertitel zählen Marco Brinkmann (Leverkusen), Noe Walter (Osnabrück), Peter Bitsch (Darmstadt), Rene Jordan (Leverkusen) und Lukas Knechtl (Tauberbischofsheim).

Aus HSB-Sicht ist man auch auf das Abschneiden der weiteren Teilnehmer gespannt, insbesondere Lucas Fröschl und Rudger Seidel, die sich in ihrer ersten Saison bei den Junioren ebenfalls sehr gut entwickelt haben.

Bild: Freuen sich auf die Deutschen Meisterschaften vor heimischer Kulisse im Paul-Gnaier-Fechtzentrum: HSB-Junioren Philipp Kondring und Lucas Fröschl.

Am Sonntag geht es dann in den Mannschaften um den Meistertitel. Titelverteidiger hier ist der FC Tauberbischofsheim, der im Vorjahr in einem spannenden Finale gegen Leverkusen gewann. Das Team des Heidenheimer Sportbundes holte in 2015 die Bronzemedaille und stellt auch in diesem Jahr den Anspruch bei der Titelvergabe ein gehöriges Wort mitzusprechen.

Gefochten wird im Fechtzentrum Heidenheim auf dem Galgenberg am Samstag ab 10.00 Uhr. Die Finalgefechte im Einzelwettbewerb am Samstag beginnen um 16.00 Uhr. Das Finale des Mannschaftswettbewerbs am Sonntag findet ebenfalls um 16.00 Uhr statt. Der Eintritt ist jeweils frei.

Markus Bihlmayr

Bike Team Steinweiler und HSB Hochberg Team starten in die Saison

Seit geraumer Zeit kooperieren die beiden Mountainbike-Gravity Mannschaften aus Heidenheim und Steinweiler, über die Wintermonate wurde gemeinsam trainiert und beide Vereine stellen ihre Stecken einander zur Verfügung.

 

Endlich starten auch die Rennen im Bereich 4-Cross und Downhill. Nach ein paar kleineren Rennen zur Vorbereitung ging es für die beiden Teams am Pfingstwochenende zu den IXS-Dirtmasters nach Winterberg – das größte MTB-Festival in Europa, fast 2000 Starter und über 30.000 Zuschauer. Allerdings hatte der Wettergott kein Einsehen mit Fahrer und Zuschauer, starker Wind, Regen, Schnee und Temperaturen die kaum die 0°C überschritten machten es besonders schwer.

 

Im 4-Cross starteten Ingo Kaufmann (Elite), Johannes Rauterberg, Michael Epp, Johannes Wagner (alle Hobby Herren), Moritz Rathgeber und Paul Bihlmayr (beide U17). Bihlmayr, der in diesem Jahr neben 4-Cross auch beim IXS-Downhillcup startet, ging an diesem Wochenende bei beiden Rennen an den Start. Am Samstag mussten die 4-Crosser ihre Qualifikation als Zeitfahren absolvieren bis auf Johannes Wagner konnten sich alle Fahrer für das Finale am Sonntag qualifizieren. Das größte Starterfeld wartete auf Ingo Kaufmann in der Kategorie Elite, schließlich zählt das Rennen zur 4X Pro Tour Serie und ist mit einem Weltcup gleichzusetzen ist. Ingo hatte in der Quali einen Rutscher der ihm einiges an Zeit kostete, im Rennen konnte er sich noch bis auf Rang 23 vorarbeiten. Eine starke Vorstellung lieferte Johannes Rautenberg in der Hobbyklasse ab. In der Qualifikation noch auf Rang 18, arbeitet er sich im Rennen bis in das große Finale vor, das er auf Rang drei beendete. Michael Epp belegte Rang 22.

 

Der U17 Fahrer Rathgeber kam ebenfalls gut durch die Qualifikation und schaffte es im Rennen bis in das kleine Finale, in der Gesamtwertung belegte er Rang sieben. Sein Klassen- und Teamkollege Bihlmayr stürzte in seinem Qaulilauf belegte aber dennoch mit nur 1,5s Rückstand Rang vier. Im Rennen konnte er noch einen Platz gutmachen und wurde Dritter.

Für die 4-Crosser war das Wochenende damit vorbei, für Bihlmayr ging es direkt mit dem Downhilltraining weiter. Der Umstieg vom leichten wendigen 4-Cross Bike auf den Downhiller viel ihm leicht, auch mit der Strecke im Winterberg kam er sofort gut zurecht. Im Seeding Run brachte Bihlmayr einen soliden, sicheren und fehlerfreien Lauf nach unten und belegte Rang drei. Im Rennlauf war er nochmals drei Sekunden schneller als im Seeding, wusste aber bereits im Ziel dass es für eine Podiumsplatzierung nicht reichen würde er hatte einfach zu viele kleinere Fehler eingebaut. Dass es dann mit knapp einer Sekunde Rückstand auf Rang drei „nur“ der vierte Platz wurde, ist zwar ärgerlich, aber es hat gezeigt dass Bihlmayr auch im DH vorne mit dabei sein kann.

 

Bereits eine Woche später ging es nach Reutlingen zur European 4-Cross Series. Nach dem am Freitagabend beim Pumptrack-Race Rauterberg mit Rang drei, Bihlmayr Platz vier und Tobias Kaufmann Rang sieben ihre gute Technik zeigten und einige Elite Fahrer hinter sich ließen, ging es am Samstag in der Qualifikation weiter. Fast 100 Fahrer machten sich auf den Weg nach Reutlingen. Der jüngste Fahrer des Teams, der siebenjährige Erik Mann, absolvierte sein erstes Rennen außerhalb von Steinweiler, tapfer kämpfte er sich durch die Qualifikation und belegte im Rennen Platz 11. Johannes Rauterberg, Leon Galle und Tobias Kaufmann starteten in der Hobbyklasse. Im kleinen Finale trafen sie dann alle aufeinander und lieferten sich einen harten aber fairen Dreikampf. Den der an diesem Wochenende stark fahrende Tobias Kaufmann für sich entscheiden konnte – Kaufmann Platz sechs gefolgt von Galle und Rauterberg.

 

Bei den U17 kam Moritz Rathgeber auf Rang sieben. Paul Bihlmayr konnte sich an diesem Wochenende überhaupt nicht mit dem Startgate anfreunden er verpatzte nahezu jeden Start und fuhr ständig dem Feld hinterher. Mit dieser schlechten Quali und den schlechten Starts war es klar dass er sich in den Rennen etwas einfallen lassen musste um nicht gleich zu Beginn auszuscheiden. Im Halbfinale traf er gleich auf die Besten der Vorläufe. Wie erwartet hatten sie gleich auf der ersten Gerade einen kleinen Vorsprung, in der ersten S-Kurve war aber einen kleine Lücke die Bihlmayr nutzte und von vier auf zwei setzte. Das Überholmanöver hat so gut funktioniert dass er es im Finale wiederholte und somit Zweiter wurde.

 

Bei Ingo Kaufmann hinterließ das schlechte Wetter von Winterberg seine Spuren, mit einer Erkältung und gegen eine starke Konkurrenz war mit Rang 15 nicht mehr zu erreichen.

Bild: Johannes Rauterberg (rechts) feiert seinen dritten Platz beim 4-Cross in Winterberg.

 

Bild: Bihlmayr (rechts, #408) nutzt die Lücke gegen den Schweizer Thomann (#407) dahinter Moritz Rathgeber (fotografiert von Jürgen Albrecht)

Bild: Ingo Kaufmann (#25) im Heat mit dem amtierenden Weltmeister Aiko Göhler (#1)

Sportereignisse Stephan Rein in Paris erneut mit starkem Ergebnis - vom 23.05.2016, 11:36
Jochen Kassel

Beim letzten Weltcup-Turnier der Saison in der französischen Hauptstadt Paris erreichte HSB-Degenass Stephan Rein mit Platz 15 als bester deutscher Fechter erneut eine starke Platzierung. Erst die 10:15 Niederlage gegen den Polen Mateusz verhinderte seinen Einzug in das Finale der besten acht Fechter.

Beim Weltcup in Paris gingen insgesamt 203 Teilnehmer aus 47 Nationen an den Start, darunter insgesamt neun deutsche Fechter. Stephan Rein focht mit sechs Siegen eine lupenreine Vorrunde und qualifizierte sich damit direkt für das 64er-KO am zweiten Wettkampftag. Hier besiegte Rein zunächst den Silbermedaillengewinner der olympischen Spiele 2012 in London, Bartosz Piasecki (Norwegen) klar mit 15:8. Im Feld der letzten 32 Teilnehmer setzte sich der HSB-Athlet mit 10:9 gegen Fabian Kauter (Schweiz) durch. Im Gefecht um den Einzug in das Viertelfinale unterlag Rein dann Mateusz Nycz (Polen) mit 10:15. Rein belegte damit im Endergebnis den starken 15. Platz.

Bild: Mit Rang 15 hatte Stephan Rein (Heidenheimer Sportbund) wieder einen starken Auftritt beim letzten Weltcup-Turnier der Saison in Paris.

Ebenfalls direkt für das 64er-KO qualifizierte sich Niklas Multerer. Er unterlag dann allerdings im ersten Direktausscheidungsgefecht Maksym Khvorost (Ukraine) mit 11:15 und belegte Rang 36 in der Endplatzierung. Das dritte HSB-Degenass, Constantin Böhm, scheiterte knapp am Einzug in den zweiten Wettkampftag.  In seinem ersten Direktausscheidungsgefecht besiegte Böhm Nicholas Perry (Großbritannien) mit 15:7, unterlag dann aber Igor Reizlin (Ukraine) mit 14:15 Treffern. In der Endplatzierung bedeutetet die Rang 69 für Böhm.

Den Sieg beim letzten Weltcup der Saison sicherte sich vor heimischer Kulisse der Weltranglistenerste Gauthier Grumier (Frankreich). Im Finale besiegte er Pavel Sukhov (Russland) mit 15:11 Treffern und gewann damit sein drittes Weltcupturnier in dieser Saison.

Beim Nationen-Weltcup konnte die deutsche Equipe in der Besetzung Stephan Rein, Niklas Multerer, Constantin Böhm (alle Heidenheimer Sportbund) und Fabian Herzberg (Leverkusen) nicht an die Leistungen der Einzelkonkurrenz anknüpfen. Bereits im ersten Gefecht unterlag das Team Venezuela mit 34:39. Auch in den anschließenden Platzierungsgefechten unterlag Deutschland zunächst Polen mit 36:45, sowie Russland mit 31:45, sodass am Ende der unbefriedigende Platz 15 als Ergenis stehen blieb.

Beim letzten Damendegen-Weltcup in Legnano (Italien) gingen 156 Teilnehmerinnen aus 31 Nationen an den Start. Von den zwölft startberechtigten deutschen Fechterinnen, stellte der HSB alleine sechs Fechterinnen. Das 64er-KO am zweiten Wettkampftag erreichten Ricarda Multerer (15:4 gegen Sophie Haarlem aus Schweden) und Anna Hornischer (11:6 gegen Julia Kirchen aus Berlin).

Multerer unterlag dann in ihrem Gefecht um den Einzug in das Feld der letzten 32 Teilnehmerinnen der Italienerin Eleonora di Marchi mit 10:15 und belegte damit Rang 48. Anna Hornischer verlor ihr Gefecht gegen Frederica Santandrea (Italien) mit 9:15. Damit beendete Hornischer das Turnier auf dem sehr guten 50. Platz, bei ihrem ersten Weltcupeinsatz bei den Aktiven.

Der Weltcupsieg im abschließenden Finale ging an die Estin Erika Kirpu, die sich mit 6:3 gegen Giulia Rizzi (Italien) durchsetzen konnte.

Die weiteren Platzierungen der HSB-Fechterinnen: Kristin Werner (67.), Lis Fautsch (73.), Alexandra Ehler (102.), Anna Jonas (120.) und Vanessa Riedmüller (144.).

Im Mannschaftsweltcup nominierte Bundestrainer Manfred Kaspar neben den Routiniers Alexandra Ndolo (Leverkusen) und Ricarda Multer (Heidenheimer Sportbund) die beiden jungen Fechterinnen, Nadine Stahlberg (Offenbach) und Vanessa Riedmüller (Heidenheimer Sportbund). Im Auftaktgefecht besiegte die deutsche Equipe mit einer starken Leistung Russland mit 29:28 Treffern. Im Gefecht um den Einzug in das Halbfinale mußte sich Deutschland dann jedoch Korea mit 37:45 geschlagen geben. In den abschließenden Platzierungsgefechten unterlag das deutsche Team dann zunächst Italien mit 33:45, danach Frankreich mit 36:45 und belegte somit in der Endplatzierung Rang acht.

Bild: Das deutsche Damendegen-Nationalteam bei Weltcup im italienischen Legnano auf Platz acht. V.l.n.r.: Vanessa Riedmüller, Nadine Stahlberg, Alexandra Ndolo und Ricarda Multerer.

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